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Jüdischer Friedhof (Brünn)
Der Jüdische Friedhof in Brünn (tschechisch Brno), der nach Prag zweitgrößten Stadt Tschechiens und Hauptstadt der Südmährischen Region (Jihomoravský kraj, wurde 1852 angelegt und später mehrmals erweitert. Der jüdische Friedhof in der Nezamyslova-Straße 27 im Stadtteil Židenice ist seit 1988 ein geschütztes Kulturdenkmal.[1]
Geschichte
Der etwa drei Hektar große jüdische Friedhof in Brünn ist mit seinen circa 9.000 Grabmälern der größte in Südmähren. Ein Teil der wesentlich älteren Grabsteine stammt von geschlossenen jüdischen Friedhöfen der Region.
Im Jahr 1950 wurde ein Denkmal für die Holocaustopfer errichtet.
Trauerhalle
Bestattete Persönlichkeiten
- Baruch Placzek, Rabbiner
- Richard Feder, Rabbiner
- Hieronymus Lorm, Schriftsteller
- Hugo Haas, Schauspieler
Literatur
- Klaus-Dieter Alicke: Lexikon der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum. 3 Bände. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2008, ISBN 978-3-579-08035-2 (Online-Ausgabe)
Weblinks
Einzelnachweise
| Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Jüdischer Friedhof (Brünn) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Hauptautor des Artikels (siehe Autorenliste) war Reinhardhauke. Weitere Artikel, an denen dieser Autor maßgeblich beteiligt war: 10.780 Artikel (davon 0 in Jewiki angelegt und 10.780 aus Wikipedia übernommen). Bitte beachten Sie die Hinweise auf der Seite Jewiki:Statistik. |