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Jüdische Sammler in Breslau

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Jüdische Sammler in Breslau waren Ismar Littmann, Carl Sachs, Silberberg, Schottländer, Friedmann, Smoschewer, Kaim, Kolker, Lewin sowie Öttinger.

Jüdische Sammler als Mäzene

„Jüdische Mäzene im modernen Breslau“[1] waren für die Breslauer Kunstsammlungen wichtig.[2] Die Tätigkeit als Mäzene von Seiten der jüdischen Breslauer Kunstsammler steigerte sich in den späten 1920er- und Anfang der 1930er Jahre und wurde erst durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten gebrochen.[3]

Diese Kunst war durch Ankäufe aus der öffentlichen Hand oder private Schenkungen in die öffentlichen Museen Breslaus gelangt. Die jüdischen Sammler zeichneten sich auch dadurch aus, dass sis sich als weltweit und international tätige Kosmopoliten verstanden und Interesse für Kunst hatten.[4]

Auch Carl Sachs war als Mäzen tätig und übergab im November 1931 und im Mai 1932 dem Museum für bildenden Künste in Breslau wertvolle Stücke aus seiner Sammlung, darunter Arbeiten von Emil Nolde, Käthe Kollwitz und Max Liebermann, von denen später ein Teil als entartete Kunst beschlagnahmt wurde.[5]

Auch Ismar Littmann übergab 1930 dem Museum für bildenden Künste in Breslau zwei wertvolle Radierungen. [6] [7][8]

Die jüdischen Kunstsammler Breslaus wurden nach „langer Zeit des Vergessens und des Verschweigens“[4] wieder durch diverse Autoren öffentlich thematisiert und zusammen mit Restitutionsfällen und -problemen auch juristisch abgehandelt.[9][10][11][12][13][14][15][16] [17][18][19].

Vertreter des jüdischen Sammler- u. Mäzenatentums in Breslau

Zu den „Protagonisten des jüdischen Sammler- u. Mäzenatentums in Breslau“[20]zählten laut Marius Winzeler Toni und Albert Neisser, Carl Sachs, Max Silberberg, Leo Smoschewer, Max Pinkus und Ismar Littmann.

Ramona Bräu erwähnt zudem die jüdischen Sammler Schottländer, Sammlung David Friedmann, Breslau, Lewin sowie Öttinger.[21]

Laut Winzeler seien die bereits erfolgten Darstellungen jüdischer Kunstsammlungen und Sammler jüdischer Herkunft keinesfalls abgeschlossen.[4]

Leider können bislang zu vielen überlieferten Namen aus der jüdischen Kultur- und Kunstzene im Breslau der Zwischenkriegszeit keine näheren Aussagen und Angaben gemacht werden, weshalb eine umfassende Darstellung des Sammlerwesens und Mäzenatentums noch nicht möglich ist

Winzeler: Jüdische Sammler und Mäzene in Breslau …, S. 137

Typus des Sammlers und Mäzen

Bei den Eheleuten Neisser stand die Schaffung der Villa Neisser als „kulturelle[s] Zentrum[…]“[22]im Mittelpunkt ihres Wirkens sowie die „Begründung eines kulturellen Memorials“[22]. Dies war jedoch bei den Sammlern Lewin, Sachs und Silberberg nicht der Fall. Bei ihnen stellte der private Kunstgenuss und das Sammeln von Kunstwerken führernder zeitgenössischer Künstler ein Ausgleich zu ihrer Arbeit dar. Die Auswahl der Künstwerke war Ausdruck ihres „Selbsverständnisses als moderne Kosmopolite“[23]. Sie interessierten sich insbesondere für die Meisterwerke, die von den führenden Galerien in Berlin und Paris vorgestellt wurden. Damit reihten sie sich unter die „großen Sammler Deutschlands“[23] ein. Karl Scheffler würdigte 1923 die drei Sammlungen (Lewin, Sachs und Silberberg) ausführlich und sagte:

„Die Breslauer Sammlungen sind der Stadt, und unmittelbar dem Reich nicht wichtig, weil sie ein Besitz sind, der sich ziffernmäßig ausdrücken läßt, sondern weil sie geistige Spannungen erzeugen und dadurch zu Bewahrern dessen werden, woran uns heute mehr als an allem andern liegen muß“

Karl Scheffler: Breslauer Kunstleben. In Kunst und Künstler 1923, SS. 11-133, hier S. 133.

Jüdische Sammler Breslaus in der Zeit des Nationalsozialismus

Nach der Machtergreifung wurde der Kulturbetrieb gleichgeschaltet. Erich Wiese – Braunes Nachfolger als Museumsdirektor – war ein Vertreter der modernen Kunst und wurde daher am 23.Juni 1933 von den Nationalsozialisten entlassen. [3]

Arisierung jüdischer Kunstsammlungen

Der Regierungspräsident Breslau übergab dem Museum für Bildende Künste Breslau im Juli 1940 insgesamt elf Kunstwerke aus der Sachs'schen Sammlung darunter von Schuch, Slevogt, Thoma und Teniers im Wert von 14 900 Reichsmark aus der Sammlung Sachs.[24]

„Neben den jüdischen Sammlungen von Friedmann und Sachs[25] war die Silberberg'sche Sammlung für Museen und Stadtregierung von „besondere[m] Interesse“.[26] Silberberg war am 30. Januar 1940 gezwungen seinen immensen Kunstschatz an das Finanzamt Breslau-Süd zu übereignen, weil ihm zuvor nach der Vermögensanmeldung seiner Kunstwerke Steuerhinterziehung unterstellt worden war. Zudem musste er alle Verkaufserlöse an das dortige Finanzamt abgeben. Nachdem die Silberberg'sche Sammlung durch das Finanzamt Breslau-Süd besteuert wurde, bat der Regierungspräsident Breslau in einem Schreiben vom 1. Februar 1940 das Finanzamt Breslau-Süd mit der Verwertung zu warten, bis Dr. Barthel oder Dr. Gindel vom Museum für Kunstgewerbe und Altertümer Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben wurde. Zu dieser Zeit war ein großer Teil des Silberberg'schen Kunstschatzes im Lager des Museums für bildende Künste in Breslau. Viele andere waren noch an dem immensen jüdischen Kunstschatz interessiert und – „der Wettlauf um die wertvollsten Stücke begann“.[27] Der Arisierungsbeauftragte Regierungsrat von Natzmer äußerte gegenüber dem Museumsdirektor Müller-Hofstede seinen Wunsch eine Kleinbronze aus der jüdischen Kunstsammlung zu kaufen. Das Museum verzichtete dann auf sein Vorkaufsrecht und überließ die wertvolle Plastik aus jüdischem Besitz dem Arisierungsbeauftragten. Am 5. Juli 1941 versuchte Müller-Hofstede in einem Schreiben an die Regierung Breslau den wertvolleren Teil des jüdischen Kunstschatzes dem Museum der Bildenden Künste Breslau kostenlos zuzuschlagen. Dagegen legte jedoch der Oberfinanzpräsident Niederschlesien am 26. März 1942 erfolgreich Einspruch an den Regierungspräsidenten Breslau ein.

Die Mitarbeiter des Museums der Bildenden Künste in Breslau sichteten die Sammlungen Sachs, Silberberg und Smoschewer nach für das Museum interssantem Kunstgeseitzt und erstellten eine Übersicht über die Betrachtin kommenden Stücke, stellten eine Augstellung mit insgesamt 84 Kunstwerken aus der Sammlungen Sachs, Silberberg und Schmoschewer.[28]

Die Wilhelm Perlhöfter'sche Sammlung erregte „oft genug den Besuch von Museumsdirektoren und Kunsthändlern“ .[29]

Das Großhandelsgeschäft in Kolonialwaren (Hummerei Nr. 28) von Wilhelm Perhöfter wurde am 2. April 1938 arisiert [30] und Wilhelm unmittelbar nach dem Novemberpogrom 1938 in das KZ Buchenwald gebracht.

Die Familie trat im Rahmen der Haushaltsauflösung an Professor Hertel (Leiter der Kunstkammer für Schlesien) heran und hoffte für die Kunstsammlung eine Ausfuhrgenehmigung zu erhalten. Helene Perlhöfter wusste zu berichten, dass „Professor Hertel selbst Glasfachmann [war] und unsere Sammlung genau [kannte]. Er verlangte, dass zunächst den Musumsdirektoren die Möglichkeit gegeben werde, sich geeignete Stücke aus der Sammlung herauszusuchen. Die Museumsdirektoren kamen dann auch zu uns wählten eine Anzahl sie interessierenden Stücke aus. Für den ganzen Rest erhielten wir […] eine Bescheinigung, dass er für deutsche Kulturzwecke nicht von Interesse sei“.[31]

Die Perlhöfters wurde am 16.Juli 1941 augebürgert und deren Vermögen fiel dem Reich zu. Die Lifts der Familie wurden durch die Bremer Gestapo beschlagnahmt und ein Teil des Umzugsgutes, sowie der Kunstsammlung wurden versteigert. Der Versteigererlös in Höhe von 9 421,92 Reichsmark wurde später von der Finanzkasse Bremen-Ost an die Oberfinanzkasse Breslau überwiesen.

Literatur

  • Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau – Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 77ff. (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien – Kunstraub.)
  • Annerose Klammt, Marius Winzeler: „Die Moderne deutsche Kunst musste zur Geltung gebracht werden“ – Zur Erwerbung von Kunstwerken aus jüdischem Eigentum für die Kunstsammlungen in Görlitz, In: Beiträge öffentlicher Einrichtungen der Bundesrepublik Deutschland zum Umgang mit Kulturgütern aus ehemaligen jüdischen Besitz. hrsg. von Ulf Häder, Magdeburg 2001, S. 119–141
  • Marius Winzeler: Jüdische Sammler und Mäzene in Breslau – von der Donation zur „Verwertung“ ihres Kunstbesitzes, In: Sammeln. Stiften. Fördern. Jüdische Mäzene in der deutschen Gesellschaft, red. Andrea Baresel-Brand, Peter Müller, Magdeburg 2006, S. 131–150
  • Małgorzata Stolarska-Fronia:Udział środowisk Żydów wrocławskich w artystycznym i kulturalnym życiu miasta od emancypacji do 1933 rokuWarszawa ; Wydawnictwo Neriton ; 2008 ; 347 s., [66] s. tabl. (w tym kolor.) [deutsch:der-anteil-der-breslauer-juden-am-kulturellen-und-kuenstlerischen-leben-der-stadt-seit-ihrer-emanzipation-bis-zum-jahr-1933]online
  • Małgorzata Stolarska-Fronia: Jewish art collectors from Breslau and their impact on the citys cultural life at the end of the 19th and the beginning of the 20th century. In: Jüdische Sammler und ihr Beitrag zur Kultur der Moderne : [Internationales Symposium von 2007, das die Hochschule für Jüdische Studien und Prof. Dr. Raphael Rosenberg vom Zentrum für Europäische Kunstgeschichte der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg veranstaltet haben] / hrsg. von Annette Weber. Unter Assistenz von Jihan Radjai-Ordoubadi. - Heidelberg : Univ.-Verl. Winter, ISBN 3-8253-5907-7 , ISBN 978-3-8253-5907-2, 2011

Einzelnachweise

  1. Winzeler: Jüdische Sammler und Mäzene in Breslau …, S. 135.
  2. Winzeler: Jüdische Sammler und Mäzene in Breslau …, S. 131:„unter ihnen spielten jüdische Sammler und Mäzene die wichtigste Rolle […] Sie waren es, die begannen … erste Werke der Moderne nach Schlesien zu holen und der Öffentlichkeit in Ausstellungen zu präsentieren … “
  3. 3,0 3,1 Winzeler: Jüdische Sammler und Mäzene in Breslau …, S. 144:„ … das mäzenatische Wirken der jüdischen Breslauer Kunstsammler [hatte] in den ausgehenden 1920er- und frühen 1930er-Jahren einen Höhepunkt erreicht…es schien unzweifelhaft, dass diese Mäzene ihr Wirken sogar weiter inntesivieren wollten“ Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Winzeler_144“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert.
  4. 4,0 4,1 4,2 Winzeler: Jüdische Sammler und Mäzene in Breslau …, S. 132:„bemerkenswert war dabei der dezidiert internationale Anspruch, der für die Weltoffenheit dieser Protagonisten spricht … “. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Winzeler_132“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Winzeler_132“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert.
  5. Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 77f (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
  6. Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 77 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
  7. Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau – Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 77 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien – Kunstraub.):Littmann hatte „eine der größten und bedeutendsten Sammlungen expressionistischer Kunst in Deutschland“
  8. Anja Heuss: Das Schicksal der jüdischen Kunstsammlung von Ismar Littmann. Ein neuer Fall von Kunstraub wirft grundsätzliche Frauen auf.In: NZZ vom 17.August 1998, Nr. 188.
  9. Anja Heuß:Das Schicksal der jüdischen Kunstsammlung von Ismar Littmann. Ein neuer Fall von Kunstraub wirft grundsätzliche Fragen auf. In:NZZ 17.8.1998.<br\> Anja Heuß: Die Sammlung Max Silberberg. In:Andrea Pophanken und Felix Billeter (Hrsg.):Die Moderne und ihre Sammler. Französische Kunst in deutschem Privatbesitz vom Kaiserreich zur Weimarer Republik. Berlin 2001, SS. 311-325.
  10. Hans-Joachim Hinz: Raubkunst in Görlitz und die Ausplünderung jüdischer Sammlungen in Breslau, Görlitz, 1999.
  11. Monika Tatzkow und Hans-Joachim Hinz: Bürger, Opfer und die historische Gerechtigkeit. Das Schicksal jüdischer Kunstsammler in Breslau. In:Osteuropa 56 (2006), SS. 155-171.
  12. Piotr Łukasiewicz (Hrsg.):Kunstmuseen im alten Breslau. Wroclaw 1998.
  13. Petra Hölscher:Breslau um die Jahrhundertwende:Künstler, Galerien, Kunstsammler und Künstlerkreise. In:Jerzy Ilkosz und Beater Störtkuhl (Hrsg.):Hans Poelzig in Breslau. Architektur und Kunst 1900-1916. Delmenhorst 2000, SS. 19-31, hier S. 19.<br\> Petra Hölscher:Die Akademie für Kunst und Kunstgewerbe zu Breslau. Wege einer Kunstschule 1791-1932, Kiel 2003.
  14. Johanna Brade (Hrsg.):Werkstätten der Moderne. Lehrer und Schüler der Breslauer Adademie 1903-1932 (Ausstellungskatalog Görlitz), Halle (Saale) 2004.
  15. Karol Jonca:Geschichte der Juden in Schlesien im 19. und 20.Jahrhundert.Hannover 1995.
  16. Maciej Łagiewski:Breslauer Juden 1850 - 19, Wroclaw 1996.
  17. Andreas Reinke:Judentum und Wohlfahrtspflege. Das jüdische Krankenhaus in Breslau 17-19. Hannover 1998.
  18. Till van Rahden:Juden und andere Breslauer. Die Beziehungen zwischen Juden, Protestanten und Katholiken in einer deutschen Großstadt von 1860 bis 1925 (= Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, 139) Göttingen 2000.
  19. Leszek Ziątkowski:Die Geschichte der Juden in Breslau. Wroclaw 2000.
  20. Winzeler: Jüdische Sammler und Mäzene in Breslau …, S. 137.
  21. Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 79 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.):„Neben den jüdischen Sammlungen von Friedmann und Sachs…“
  22. 22,0 22,1 Winzeler: Jüdische Sammler und Mäzene in Breslau …, S. 138.
  23. 23,0 23,1 Winzeler: Jüdische Sammler und Mäzene in Breslau …, S. 139.
  24. Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 80 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
  25. Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 79 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
  26. Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 79 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
  27. Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 80 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
  28. Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 79 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
  29. Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 81 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
  30. Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau – Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 125 (Anhang A: Tabellen - Tabelle A.1:„Arisierte“ Wirtschaftsunternehmen in Breslau).
  31. Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 81 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
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