| Jewiki unterstützen. Jewiki, die größte Online-Enzyklopädie zum Judentum.
Helfen Sie Jewiki mit einer kleinen oder auch größeren Spende. Einmalig oder regelmäßig, damit die Zukunft von Jewiki gesichert bleibt ... Vielen Dank für Ihr Engagement! (→ Spendenkonten) |
How to read Jewiki in your desired language · Comment lire Jewiki dans votre langue préférée · Cómo leer Jewiki en su idioma preferido · בשפה הרצויה Jewiki כיצד לקרוא · Как читать Jewiki на предпочитаемом вами языке · كيف تقرأ Jewiki باللغة التي تريدها · Como ler o Jewiki na sua língua preferida |
Jüdische Sammler in Breslau
| Dieser Artikel wurde zur Löschung vorgeschlagen.
Falls Du Autor des Artikels bist, lies Dir bitte durch, was ein Löschantrag bedeutet, und entferne diesen Hinweis nicht. | |
| Begründung: |
__EXPECTED_UNCONNECTED_PAGE__
Hier versucht jemand, das Forschungsprojekt „Schlesische Sammlungen“ so darzustellen, als ob es nur jüdische Sammlungen in Schlesien gegeben hätte, die dann „arisiert“ worden wären. Als einzige Quelle wird ein Buch zur Arisierung in Breslau von 2008 genannt. Richtiger wäre stattdessen, die gesamten Schlesischen Sammlungen darzustellen, die seit 2009 Forschungsgegenstand der Stiftung Rariora Artis in Zusammenarbeit mit allen wichtigen Museen in Schlesien sind. Die Stiftung betreibt ein unter Creative Commons veröffentlichtes Archiv schlesischer Sammlungen (schlesischesammlungen.eu) in dem 58 Sammlungen aufgezählt werden, nämlich jüdische und nichtjüdische. Den Artikel auf jüdische Sammlungen zu begrenzen wäre, als ob man die Geschichte der Stadt Berlin auf die Berliner jüdische Gemeinde beschränken würde.-91.49.150.45 01:26, 12. Mär. 2013 (CET)
Jüdische Sammler in Breslau waren Ismar Littmann, Carl Sachs, Silberberg, Schottländer, Friedmann, Smoschewer, Kaim, Kolker, Lewin sowie Öttinger.
Vorgeschichte
Beslauer Sammler mit jüdischer Herkunft waren bei den Breslauer Kunstsammlungen bedeutend.[1] Diese Kunst gelangte auch in die öffentlichen Museen Breslau, so durch Ankäufe oder Schenkungen. Die jüdischen Sammler zeichneten sich auch dadurch aus, dass sie weltweit und international agierten und Interesse für Kunst hatten.[2] Diese Sammler wurden nach „langer Zeit des Vergessens und des Verschweigens“[2] wieder durch diverse Autoren öffentlich thematisiert und zusammen mit Restitutionsfällen und -problemen auch juristisch abgehandelt.[3][4][5][6][7][8][9][10] [11][12][13].
Laut Winzeler seien die bereits erfolgten Darstellungen jüdischer Kunstsammlungen und Sammler jüdischer Herkunft keinesfalls abgeschlossen.[2]
Jüdische Sammlungen
Littmann'sche Sammlung
Ismar Littmann war ein jüdischer Kunstsammler, der jahrelang „eine der größten und bedeutendsten Sammlungen expressionistischer Kunst in Deutschland“[14] erworben hatte.[15]
Littman übergab 1930 dem Museum für bildenden Künste in Breslau wertvolle zwei Radierungen. [16]
- Heinrich Tischler (1892-1938); Portrait des Ismar Littmann.jpg
Ismar Littmann, Heinrich Tischler (1892-1938)
Sachs'sche Sammlung
Carl Sachs übergab im November 1931 und im Mai 1932 dem Museum für bildenden Künste in Breslau wertvolle Stücke aus seiner Sammlung, darunter Arbeiten von Emil Nolde, Käthe Kollwitz und Max Liebermann, von denen später ein Teil als entartete Kunst beschlagnahmt wurde.[17]
Der Regierungspräsident Breslau übergab dem Museum für Bildende Künste Breslau im Juli 1940 insgesamt elf Kunstwerke darunter von Schuch, Slevogt, Thoma und Teniers im Wert von 14 900 Reichsmark aus der Sammlung Sachs.[18]
Friedmann'sche Sammlung
David Friedmann besaß bis 1939 folgende Werke von Malern:[19]
- Max Liebermann
- Die Korbflechter
- Reiter am Strand
- Gustave Courbet
- Camille Pissarro
- Jean-François Raffaelli (1850–1924), französischer Maler
- Friedrich Kallmorgen
- Hamburger Hafen
- Fritz Thaulow
- Adolf Oberländer
- Walter Leistikow
- Isaac Israëls
Silberberg'sche Sammlung
„Neben den jüdischen Sammlungen von Friedmann und Sachs“[20] war die Sammlung Silberberg für Museen und Stadtregierung von „besondere[m] Interesse“.[21] Max Silberberg übergab im Februar 1933 dem Museum für bildenden Künste in Breslau wertvolle Stücke aus seiner Sammlung.[22]Silberberg war am 30. Januar 1940 gezwungen seinen immensen Kunstschatz an das Finanzamt Breslau-Süd zu übereignen, weil ihm zuvor nach der Vermögensanmeldung seiner Kunstwerke Steuerhinterziehung unterstellt worden war. Zudem musste er alle Verkaufserlöse an das dortige Finanzamt abgeben. Nachdem die Silberberg'sche Sammlung durch das Finanzamt Breslau-Süd besteuert wurde, bat der Regierungspräsident Breslau in einem Schreiben vom 1. Februar 1940 das Finanzamt Breslau-Süd mit der Verwertung zu warten, bis Dr. Barthel oder Dr. Gindel vom Museum für Kunstgewerbe und Altertümer Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben wurde. Zu dieser Zeit war ein großer Teil des Silberberg'schen Kunstschatzes im Lager des Museums für bildende Künste in Breslau. Viele andere waren noch an dem immensen jüdischen Kunstschatz interessiert und – „der Wettlauf um die wertvollsten Stücke begann“.[23] Der Arisierungsbeauftragte Regierungsrat von Natzmer äußerte gegenüber dem Museumsdirektor Müller-Hofstede seinen Wunsch eine Kleinbronze aus der jüdischen Kunstsammlung zu kaufen. Das Museum verzichtete dann auf sein Vorkaufsrecht und überließ die wertvolle Plastik aus jüdischem Besitz dem Arisierungsbeauftragten. Am 5. Juli 1941 versuchte Müller-Hofstede in einem Schreiben an die Regierung Breslau den wertvolleren Teil des jüdischen Kunstschatzes dem Museum der Bildenden Künste Breslau kostenlos zuzuschlagen. Dagegen legte jedoch der Oberfinanzpräsident Niederschlesien am 26. März 1942 erfolgreich Einspruch an den Regierungspräsidenten Breslau ein.
Die Mitarbeiter des Museums der Bildenden Künste in Breslau sichteten die Sammlungen Sachs, Silberberg und Smoschewer nach für das Museum interssantem Kunstgeseitzt und erstellten eine Übersicht über die Betrachtin kommenden Stücke, stellten eine Augstellung mit insgesamt 84 Kunstwerken aus der Sammlungen Sachs, Silberberg und Schmoschewer.[24]
Wilhelm Perlhöfter'sche Sammlung
Helene Perlhöfter und ihr Mann Wilhelm, verfügten über eine große Sammlung von Kunstgläsern und Porzellan. Die Kunstsammlung erregte „oft genug den Besuch von Museumsdirektoren und Kunsthändlern“ .[25]
Das Großhandelsgeschäft in Kolonialwaren (Hummerei Nr. 28) von Wilhelm Perhöfter wurde am 2. April 1938 arisiert [26] und Wilhelm unmittelbar nach dem Novemberpogrom 1938 in das KZ Buchenwald gebracht.
Die Familie trat im Rahmen der Haushaltsauflösung an Professor Hertel (Leiter der Kunstkammer für Schlesien) heran und hoffte für die Kunstsammlung eine Ausfuhrgenehmigung zu erhalten. Helene Perlhöfter wusste zu berichten, dass „Professor Hertel selbst Glasfachmann [war] und unsere Sammlung genau [kannte]. Er verlangte, dass zunächst den Musumsdirektoren die Möglichkeit gegeben werde, sich geeignete Stücke aus der Sammlung herauszusuchen. Die Museumsdirektoren kamen dann auch zu uns wählten eine Anzahl sie interessierenden Stücke aus. Für den ganzen Rest erhielten wir […] eine Bescheinigung, dass er für deutsche Kulturzwecke nicht von Interesse sei“.[27]
Die Perlhöfters wurde am 16.Juli 1941 augebürgert und deren Vermögen fiel dem Reich zu. Die Lifts der Familie wurden durch die Bremer Gestapo beschlagnahmt und ein Teil des Umzugsgutes, sowie der Kunstsammlung wurden versteigert. Der Versteigererlös in Höhe von 9 421,92 Reichsmark wurde später von der Finanzkasse Bremen-Ost an die Oberfinanzkasse Breslau überwiesen.
Smoschewer'sche Sammlung
Leo Smoschewer besaß Werke von Malern wie Lovis Corinth, Wilhelm Leibl, Max Liebermann, Max Slevogt, Hans Thoma und Wilhelm Trübner.
Literatur
- Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau – Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 77ff. (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien – Kunstraub.)
- Annerose Klammt, Marius Winzeler: „Die Moderne deutsche Kunst musste zur Geltung gebracht werden“ – Zur Erwerbung von Kunstwerken aus jüdischem Eigentum für die Kunstsammlungen in Görlitz, In: Beiträge öffentlicher Einrichtungen der Bundesrepublik Deutschland zum Umgang mit Kulturgütern aus ehemaligen jüdischen Besitz. hrsg. von Ulf Häder, Magdeburg 2001, S. 119–141
- Marius Winzeler: Jüdische Sammler und Mäzene in Breslau – von der Donation zur „Verwertung“ ihres Kunstbesitzes, In: Sammeln. Stiften. Fördern. Jüdische Mäzene in der deutschen Gesellschaft, red. Andrea Baresel-Brand, Peter Müller, Magdeburg 2006, S. 131–150
- Małgorzata Stolarska-Fronia:Udział środowisk Żydów wrocławskich w artystycznym i kulturalnym życiu miasta od emancypacji do 1933 rokuWarszawa ; Wydawnictwo Neriton ; 2008 ; 347 s., [66] s. tabl. (w tym kolor.) [deutsch:der-anteil-der-breslauer-juden-am-kulturellen-und-kuenstlerischen-leben-der-stadt-seit-ihrer-emanzipation-bis-zum-jahr-1933]online
- Małgorzata Stolarska-Fronia: Jewish art collectors from Breslau and their impact on the citys cultural life at the end of the 19th and the beginning of the 20th century. In: Jüdische Sammler und ihr Beitrag zur Kultur der Moderne : [Internationales Symposium von 2007, das die Hochschule für Jüdische Studien und Prof. Dr. Raphael Rosenberg vom Zentrum für Europäische Kunstgeschichte der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg veranstaltet haben] / hrsg. von Annette Weber. Unter Assistenz von Jihan Radjai-Ordoubadi. - Heidelberg : Univ.-Verl. Winter, ISBN 3-8253-5907-7 , ISBN 978-3-8253-5907-2, 2011
Einzelnachweise
- ↑ Winzeler: Jüdische Sammler und Mäzene in Breslau …, S. 131:„unter ihnen spielten jüdische Sammler und Mäzene die wichtigste Rolle […] Sie waren es, die begannen … erste Werke der Moderne nach Schlesien zu holen und der Öffentlichkeit in Ausstellungen zu präsentieren … “
- ↑ 2,0 2,1 2,2 Winzeler: Jüdische Sammler und Mäzene in Breslau …, S. 132:„bemerkenswert war dabei der dezidiert internationale Anspruch, der für die Weltoffenheit dieser Protagonisten spricht … “. Referenzfehler: Ungültiges
<ref>-Tag. Der Name „Winzeler_132“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert. Referenzfehler: Ungültiges<ref>-Tag. Der Name „Winzeler_132“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert. - ↑ Anja Heuß:Das Schicksal der jüdischen Kunstsammlung von Ismar Littmann. Ein neuer Fall von Kunstraub wirft grundsätzliche Fragen auf. In:NZZ 17.8.1998.<br\> Anja Heuß: Die Sammlung Max Silberberg. In:Andrea Pophanken und Felix Billeter (Hrsg.):Die Moderne und ihre Sammler. Französische Kunst in deutschem Privatbesitz vom Kaiserreich zur Weimarer Republik. Berlin 2001, SS. 311-325.
- ↑ Hans-Joachim Hinz: Raubkunst in Görlitz und die Ausplünderung jüdischer Sammlungen in Breslau, Görlitz, 1999.
- ↑ Monika Tatzkow und Hans-Joachim Hinz: Bürger, Opfer und die historische Gerechtigkeit. Das Schicksal jüdischer Kunstsammler in Breslau. In:Osteuropa 56 (2006), SS. 155-171.
- ↑ Piotr Łukasiewicz (Hrsg.):Kunstmuseen im alten Breslau. Wroclaw 1998.
- ↑ Petra Hölscher:Breslau um die Jahrhundertwende:Künstler, Galerien, Kunstsammler und Künstlerkreise. In:Jerzy Ilkosz und Beater Störtkuhl (Hrsg.):Hans Poelzig in Breslau. Architektur und Kunst 1900-1916. Delmenhorst 2000, SS. 19-31, hier S. 19.<br\> Petra Hölscher:Die Akademie für Kunst und Kunstgewerbe zu Breslau. Wege einer Kunstschule 1791-1932, Kiel 2003.
- ↑ Johanna Brade (Hrsg.):Werkstätten der Moderne. Lehrer und Schüler der Breslauer Adademie 1903-1932 (Ausstellungskatalog Görlitz), Halle (Saale) 2004.
- ↑ Karol Jonca:Geschichte der Juden in Schlesien im 19. und 20.Jahrhundert.Hannover 1995.
- ↑ Maciej Łagiewski:Breslauer Juden 1850 - 19, Wroclaw 1996.
- ↑ Andreas Reinke:Judentum und Wohlfahrtspflege. Das jüdische Krankenhaus in Breslau 17-19. Hannover 1998.
- ↑ Till van Rahden:Juden und andere Breslauer. Die Beziehungen zwischen Juden, Protestanten und Katholiken in einer deutschen Großstadt von 1860 bis 1925 (= Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, 139) Göttingen 2000.
- ↑ Leszek Ziątkowski:Die Geschichte der Juden in Breslau. Wroclaw 2000.
- ↑ Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau – Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 77ff. (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien – Kunstraub.)
- ↑ Anja Heuss: Das Schicksal der jüdischen Kunstsammlung von Ismar Littmann. Ein neuer Fall von Kunstraub wirft grundsätzliche Frauen auf.In: NZZ vom 17.August 1998, Nr. 188.
- ↑ Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 77 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
- ↑ Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 77f (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
- ↑ Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 80 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
- ↑ http://www.lostart.de/Webs/DE/Datenbank/ObjektgruppeVerlust.html?param=OBJGRP_ID%3D25461
- ↑ Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 79 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
- ↑ Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 79 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
- ↑ Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 78 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
- ↑ Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 80 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
- ↑ Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 79 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
- ↑ Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 81 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
- ↑ Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau – Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 125 (Anhang A: Tabellen - Tabelle A.1:„Arisierte“ Wirtschaftsunternehmen in Breslau).
- ↑ Ramona Bräu: „Arisierung“ in Breslau - Die „Entjudung“ einer deutschen Großstadt und deren Entdeckung im polnischen Erinnerungsdiskurs. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5958-7, S. 81 (3.4.2 Die großen jüdischen Kunstsammlungen in Schlesien - Kunstraub.)
| Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Jüdische Sammler in Breslau aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar. |