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Das offizielle Judentum agiert gegenüber dem nur allzu berechtigten und dringend notwendigen AfD-Erfolg immer panischer und hilfloser:
Nachdem Alfred Jacoby, Vorsteher der Jüdischen Gemeinde Offenbach, die Juden in der AfD noch meinte als "Stinktiere" bezeichnen zu müssen, wird nun dem jüdischen AfD-Landtagsabgeordneten Dimitri Schulz MdL von Jacob Gutmark während der Woche der Brüderlichkeit der Zugang zur Jüdischen Gemeinde Wiesbaden trotz Einladung verwehrt.
Der Zentralrat vertritt die Interessen von irgendwem. Sicher nicht die des deutschen Judentums.
Das wird alles nicht ohne Folgen bleiben.
(Kommentar eines jüdischen Freundes, Name auf Nachfrage: "NB. Wenn ein Aussenstehender in der "Jüdischen Allgemeine" lesen würde, "dass sich viele ältere Mitglieder angesichts des Auftretens von AfD‐Repräsentanten mehr als besorgt und mitunter sogar bedroht fühlen", könnte er nur noch mit dem Kopf schütteln und sich rhetorisch fragen: Haben diese "älteren" Juden denn nicht alle Latten am Zaun? Sie sind unbesorgt angesichts der muslimisch-afrikanischen Invasion (37% der afrikanischen Bevölkerung sind schon jetzt bereit, Richtung Europa aufzubrechen, das sind ca. 500 Mio!!!) und fühlen sich nicht von den Messermännern, sondern von Dimitri Schulz bedroht.
Damit präsentiert sich die jüdische Nomenklatura abermals als geisteskrank.")
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