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Gil Ofarim

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Gil Ofarim (2004)

Gil Ofarim (* 13. August 1982 in München, eigentlich Gil Doron Reichstadt Ofarim) ist ein deutscher Musiker und Schauspieler.

Leben und Karriere

Gil Ofarim ist der Sohn des Sängers Abraham Reichstadt, der unter dem Künstlernamen Abi Ofarim bekannt wurde, und dessen zweiter Frau Sandra.

Entdeckt wurde Ofarim für eine Foto-Love-Story in der Jugendzeitschrift Bravo, in der er einen Musiker darstellte. Daraus entwickelte sich ab 1997 eine eigene Musikkarriere unter dem Namen Gil und Ofarim erreichte mit Titeln wie Round 'n' Round (It Goes), Talk To You, Never Giving Up Now und If You Only Knew Chartplatzierungen .[1]

2003 legte er sich dann ein erwachseneres, rockigeres Image zu, nannte sich Gil Ofarim und tourte mit Band. Am 13. Juni 2003 trat er mit seiner Band im Münchener Olympiastadion, als Vorgruppe für die Rockband Bon Jovi auf. Deren Frontmann, Jon Bon Jovi, war von seinem Konzertveranstalter auf den Jungen aufmerksam gemacht worden und machte ihn kurzerhand zur Vorband.

Inzwischen hat er mit Zoo Army eine eigene Rockband gegründet, die im März 2006 ihr Debütalbum 507 veröffentlicht hatte.

Im Jahr 2007 sang Ofarim zwei Songs für die deutsche Synchronisation von Walt Disyney Kinofilmen: In Triff die Robinsons singt er Mehr als du seh’n kannst. Für Verwünscht interpretiert er die Ballade So nah!. Die Songs wurden jeweils auf den deutschen Soundtracks zu den Filmen veröffentlicht.

Ofarim ist auch als Schauspieler tätig. 1998 war er als Gaststar in einer Folge der TV-Serie Gute Zeiten, schlechte Zeiten engagiert. Er spielte 2003 in der Pro7-Produktion Endlich Sex! und 2005 im Fernseh-Zweiteiler Die Sturmflut mit. 2006 war er in dem Psychothriller Strip mind zu sehen. 2010 spielte er in dem Samstagskrimi „Ein starkes Team“ mit.

Seit Ende 2008 arbeitet Ofarim an seinem neuen Musikprojekt ACHT. Mit dieser Band hatte er im Mai 2009 seinen ersten Auftritt in München. Außerdem war die vierköpfige Band Vorgruppe bei der Tour von Alex Max Band, dem Sänger von 'The Calling'. [2] Ihr Debüt-Album "Stell Dir Vor" stieg bis in die Top 30 der Media Control Charts.

Im August 2012 nahm er in Berlin an den Blind Auditions der 2. Staffel von "The Voice of Germany" teil, wo er sich dem Team von Xavier Naidoo anschloss.[3]

Diskografie

Singles

Jahr Titel Album Chart-Positionen
DE AT CH
1997 Round 'n' Round (It Goes) (Gil) Here I am 29 21 11
1998 Never Giving Up Now (Gil) Here I am 37 40 15
1998 If You Only Knew (Gil)
(featuring The Moffatts)
Here I am 98
1998 Talk To You (Gil) The Best of Gil 45
1999 Walking Down The Line (Gil) The Album
1999 Out Of My Bed (Still In My Head) (Gil) The Album 82
2003 The Reason On My Own 84
2003 She
(auf der Single „In Your Eyes“ enthalten)
On My Own
2004 In Your Eyes 59

Alben

Veröffentlichung Titel Chart-Positionen
DE AT CH
25. Mai 1998 Here I Am 20 47 34
2000 The Album
2001 The Best of Gil ... So Far
2003 On My Own

Einzelnachweise

Weblinks

Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Gil Ofarim aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.