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Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870

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Der Artikel folgt Anton Ulbrich: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929. beschreibt den Stil und zählt als Beispiel anschließend die Künstler(Familien) mit Werken auf

Altstädtische Kirche, Altar.
Tilsiter Kirche, Altar.
Heilige Linde, Hochaltar (Christoph Peucker zugeschrieben)
katholische Kirche St. Peter und Paul in Rößel, Gottesname.
katholische Kirche St. Peter und Paul in Rößel, Hochaltar.
Krossen, Hochaltar

Der Artikel Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen[1][2] beschreibt die Bildhauerkunst in Ostpreußen und Königsberg vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870. Bis um 1525 herrschte der Stil der Gotik im Deutschordensland Ostpreußen vor. Mit der Staatsgründung des Herzogtum Preußen um 1525 entwickelte sich der Stil der Renaissance, gefolgt vom Übergangsstil (Manierismus) und Ohrmuschelstil bis 1685. Die „eigentliche Barockzeit“ der Bildhauerkunst in Ostpreußen umfasste Ulbrich zufolge die Zeit von 1685 bis 1750. Die Zeit des Rokokos ist Ulbrich zufolge von 1750 bis 1790 anzusetzen. Die Zeit des Klassizismus und des Empire dauerte etwa von 1790 bis 1825. [3] Erhalten sind die Bildhauerarbeiten im südlichen Teil des früheren Ostpreußens, heute Polen. Eine Bildhauerarbeit aus dem heute russischen Teil des früheren Ostpreußens befindet sich im Puschkin-Museum in Moskau, so die Büste der Herzogin Dorothea aus dem Grabdenkmal für Herzogin Dorothea.

Gotik (bis 1525[4])

Die gotische Bildhauerkunst in Ostpreußen bis 1525 war der „Hauptsache nach kirchlich und nur zum geringen Teil weltlich.“[5] Es entstanden als Bildhauerwerke Altäre und Triumphbogengruppen im Stil der Gotik.[6] Beispiele waren die Marienfigur mit Kind „Madonna auf der Mondsichel“[7] in der Pfarrkirche zu Juditten bei Königsberg aus der Zeit um 1485 und der Triumphbogen im Königsberger Dom um 1520.[8] Zudem der Altar des Klosters Sankt Marien und der Altar des Königsberger Doms. Der Domaltar zeigte einen barocken Rahmen, der den quadratisch gegliederten Renaissanceteil umgriff. Im Zentrum befand sich das gotische Mittelstück des alten Altars.


Renaissance (1525-1590[9])

Die gotische Bildhauerkunst in Ostpreußen endete mit der Reformation und mit der Gründung des Herzogtum Preußen, als der Ordensstaat in ein weltliches Herzogtum unter Herzog Albrecht um 1525 umgewandelt wurde. In der Reformation wurden katholische Altäre aus der Zeit der Gotik entfernt. [10] Ab 1525 entwickelte sich die Renaissancekunst in Ostpreußen.[11] Unter Herzog Albrecht „lassen sich zwei Kunstströmungen unterscheiden, eine süddeutsche und eine niederländische. Bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts herrschte der süddeutsche und Nürnberger Einfluss vor. “[12] Am 8. März 1528 setzte sich Herzog Albrecht mit Paul Vischer, dem Sohn von Peter Vischer in Verbindung, damit Paul Vischer an den preußischen Hof nach Königsberg käme. Ab 1541 war Stephan Vischer aus Nürnberg in Königsberg tätig.[13] Jakob Binck war seit 1543 am Hof Albrecht von Preußens, der die Vertäfelung des Geburtszimmers entwarf, den Hans Wagner aus Augsburg ausführte. Um 1550 begann der niederländische Einfluss und die Einfuhr niederländischer Arbeiten nach Ostpreußen. Beispiele waren das Grabdenkmal für Herzogin Dorothea sowie das Grabdenkmal für Herzog Albrecht.[14][15] Binck war 1550 in Antwerpen um Epitaphien bei Cornelis Floris für den preußischen Hof zu bestellen. Seit 1586 war der Stuckateur Hans Wyndrauch am Hof, der das Schloss mit Stuckdecken ausstattete. Der Markgraf Georg Friedrich (1539–1603), Statthalter Albrecht Friedrichs von Preußen, engagierte 1581/1582 den Flamen Willem van den Blocke, der unter anderem das Statthalterdenkmal schuf. Ulbrich zufolge ist das „Ende dieses Abschnitts … gegen 1590 anzusetzen.“[16]



Binck, Wagner und Floris

Jakob Binck war „der bedeutendste und namhafteste Künstler, welcher in Herzog Albrechts Diensten gestanden“[17] hatte. Zu seinen ersten Arbeiten zählten Schaupfennige sowie Gedenkmünzen mit Bildnissen des Herzogs (1544).[18] Die Halbreliefs in Medaillons (1543) für das Geburtszimmer Friedrichs I. im Königsberger Schloss schuf Binck, darunter die 16 holzgeschnitzten Köpfe an der Süd- und Westwand und der Hofnarr.[19] Der Entwurf von 1547 für das Grabdenkmal der Herzogin Dorothea und das Grabdenkmal des Herzogs Albrecht stammte von Binck, die Ausführung übernahm Cornelis Floris. Der von Staatsgründer Herzog Albrecht von Preußen am 7. September 1543[20] zum Hoftischler ernannte Bildhauer Hans Wagner schuf die Schnitzereien aus ungarischem Eschenholz für die Türen, Fensterumrahmungen das Königsberger Schloss der Renaissance.


Blocke

Willem van den Blocke, Schüler von Cornelis Floris in Antwerpen, kam um 1569 nach Königsberg und schuf 1581/1582 das Statthalterdenkmal. Abraham van den Blocke, Sohn von Willem van den Blocke, schuf 1580 das Portal vom Altan zum Moskowitersaal des Königsberger Schlosses. Geschmückt war das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Portal mit Löwenmasken, Amoretten, Viktorien und zwei Kriegerfiguren. Abraham van den Blocke schuf auch den Kamin in den Formen der Spätrenaissance im Moskowitersaal, dessen wappengeschmücktes Gebälk auf zwei Altanen ruhte.[21][22]


Von der Renaissance zum Barock

Vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1625 folgte eine „Übergangszeit“.[23] Von 1625 bis 1685 herrschte das Knorpelwerk oder der „Ohrmuschelstil[24] in der Bildhauerei. Die „eigentliche Barockzeit“[25] der Bildhauerkunst in Ostpreußen umfasste Ulbrich zufolge etwa die Zeit von 1685 bis 1750.


Bis 1625[26]

Vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1625 folgte auf die Renaissance eine „Übergangszeit[27] (Manierismus). In der Übergangszeit gab es eine „Vorliebe zum Weichlichen, Runden, zu schlanken Formen, zu überreichen, gekünstelten (manierierte) Bewegungen, aber ohne Heftigkeit und Leidenschaft, ein Hinneigen zum süßlichen, schmachtenden Ausdruck“.[28]

A. Krause

Alexander Krause († nach 10. Dezember 1624 in Königsberg) war ab 1604 als Bildhauer in Königsberg tätig. Am 10. Dezember 1624 wird er als Pate im Taufbuch der Königsberger Stadtteil Altstadt genannt. [29] Anton Ulbrich zufolge könnte Alexander Kraus der Stammvater des Bildhauers Joseph Anton Kraus gewesen sein[30] Er schuf 1606 die Statuen der Fides, Spes und Caritas und der Justitia in der Königsberger Schlosskirche, die unter dem Einfluss des niederländischen Manierismus entstanden.[31] Zudem zahlreiche Epitaphe im Königsberger Dom.[32][33][34] [35]

J.v.Mildert
Hochaltar der Altstädtischen Kirche in Königsberg.

Johannes van Mildert( * Januar 1588 in Königsberg; † 21. September 1638 in Antwerpen) war ein in Königsberg geborener Bildhauer des niederländischen Manierismus. Er wurde als Sohn des Anthonius von Mildert († 1597 in Königsberg) in Königsberg geboren und am 17. Januar 1588 in der Evangelischen Altstädtischen Kirche zu Königsberg getauft. Er wurde wahrscheinlich bei Willem van den Blocke in Danzig als Bildhauer ausgebildet.[36] 1610 wurde Johannes van Mildert Freimeister der Lukasgilde in Antwerpen. Ab 1628 war er Bürger zu Antwerpen und von 1633/34 bis zu seinem Tod Dekan der Lukasgilde. Der flämische Bildhauer Cornelis van Mildert († 1668 in Antwerpen) ist der Sohn von Johannes van Mildert.[37] Johannes van Mildert war mit Elisabeth Waeyens († 13. März 1657) verheiratet und mit Peter Paul Rubens befreundet.[36] Johannes van Mildert schuf den Hochaltar der Altstädtischen Kirche (1606). Laut Dehio eine „Leistung des nordostdeutschen Manierismus“.[38] Es kombinierte Elemente der italienischen Renaissance („Flächigkeit des Ganzen“[39]) mit denen der nordischen Renaissance („die Elemente der alle Gliederungen überspinnenden Dekoration“[40]).

Von 1625 bis 1685[41]

Von 1625 bis 1685 herrschte das Knorpelwerk oder der „Ohrmuschelstil[42] in der Bildhauerei. Die Zeit des Ohrmuschelstils gibt „das Weichliche auf und wird kräftiger in den Formen und Bewegungen und erhält allmählich ihr eigenes Gepräge: den oft übertrieben herausgeformten Ausdruck der Köpfe und die flammenartig gebildeten und aufsteigenden Stirnlocken. Die Glieder sind kräftig gerundet, die Leiber oft unschön vorgedrückt“.[43] Der Knorpel- und Ohrmuschelstil wurde von Boetticher auch „Teigornament“[44] genannt.


M. Döbel
Königsberg, Dom, Denkmal von Kospoth, Bildhauer Michael Döbel
Königsberg, Steindammer Kirche, Altar, Bildhauer Michael Döbel

Michael Döbel der Ältere (* 1610 in Schweidnitz; † 1678 in Königsberg) war ein Bildhauer und Architekt. Er stammte aus Schweidnitz, wo ihm am 25. Dezember 1635 sein Sohn Michael Döbel geboren wurde. Er begann Mitte oder Ende der 1630er Jahre als Bildhauer zu arbeiten.[45] Ende 1659 oder Anfang 1660 zog er nach Königsberg. Zusammen mit seinen Söhnen Johann Michael Döbel dem Jüngeren (* 25. Dezember 1635 in Schweidnitz; † 1702 in Berlin)[46] und Johann Christoph Döbel (* 1640; † 1713 in Berlin)[47] schuf er in den Jahren 1663 bis 1664 das im Königsberger Dom befindliche Grabdenkmal für Ober-Regimentsrat und Kanzler Johann von Kospoth. Das kospothsche Denkmal bildet den Ausgangspunkt für folgende dem Bildhauer Michael Döbel stilistisch zuzuweisende Arbeiten,[48] wie der Altaraufsatz in der evangelischen Steindammer Kirche in Königsberg (1670).[49]

J. Pfeffer

Johann Pfeffer war ein Bildhauer in Königsberg in Preußen, der in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts in Ostpreußen tätig gewesen ist. Urkundlich belegte Werke des Pfeffer sind die Bildhauerarbeiten für das Residenztor und die Schlossbrücke in Königsberg (1669) sowie der Hauptaltar einer Kirche in Kumehnen (1676). Bildhauerarbeiten, die „sich ihrem Aussehen nach um den Altar in Kumehnen gruppieren lassen und bis zur zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zurückreichen“,[50] werden von dem Kunsthistoriker Anton Ulbrich dem Bildhauer Johann Pfeffer zugeschrieben. Die Kanzel der Altroßgärter Kirche (1676/1677) in Königsberg sei laut Thieme-Becker „stilistisch verwandt“[51] mit dem Altaraufsatz in der ev. Kirche in Cumehnen. Der 1677 eingeweihte Altaraufsatz „stimmt in der Hauptanlage mit dem Zierwerk“[52] der Neuroßgärter Kirche in Königsberg (1656/1666) überein.[53][54][55][56]

Unbekannte

Die Bildhauerei von 1625 bis 1685 zeigte sich an der Portalgestaltung zahlreicher Königsberger Häuser.[57][58][59][60]




Adresse Haus Datierung Beschreibung Bild
Kneiphöfische Langgasse Nr. 27 Haus Max Aschmann, Weinhandlung „Steffens und Wolter“ 1636 Das Gebäude zeigte ein figurenreiches Außenportal aus Sandstein aus der Zeit um 1636. Die beiden Pilaster des Portals waren jeweils mit Hermen[61] geschmückt. Ein antikes, nach dem Vorbild des Pantheon in Rom in sieben Feldern unterteiltes, Tympanonfeld zeigte sich über dem Eingang. Die sieben Felder waren mit den alten Göttern geschmückt, darunter Jupiter, Merkur und Venus. Die Pilaster trugen ein verkröpftes Gebälk mit einem darüber befindlichen Sprenggiebel, geschmückt mit drei Giebelfiguren - Allegorien auf die Gerechtigkeit mit Waage, auf die Klugheit mit Schwert sowie auf die Treue mit Hund.[62] Beiderseits Nischen für Laternen, zwei Kellerportale.[63][64] Königsberg, Kneiphöfische Langgasse Nr. 27, Äußeres Portal.jpg
Altstädtischer Markt Nr. 6 Grisardsches Haus 1640 Das Gebäude zeigte ein aufwändiges Sandsteinsteinportal aus der Zeit um 1640 mit einem behelmten Mann und Frau als Karyatiden. Darüber befanden sich weibliche Figuren, Allegorien der Liebe und Treue. In den Zwickeln waren Genien dargestellt, Kränze reichend. Das Portal wurde von dem selben Bildhauer geschaffen, der auch das Außen- und Innenportal an der Kneiphöfischen Langgasse 27 schuf. Das Gebäude wurde 1895 abgebrochen. Das Portal gelangte in das Prussia-Museum.[65] Altstädter Markt Nr. 6, Steinportal
Kneiphöfische Langgasse Nr. 27 Max Aschmann, Weinhandlung „Steffens und Wolter“ 1635 Im Innern des Hauses befand sich ein reich mit Intarsien und Figuren dekoriertes Portal aus der Zeit um 1635 aus Eichenholz. Es zeigte zwei schön geschnitzte liegende weibliche Figuren im Gebälk.[66][67] Königsberg, Kneiphöfische Langgasse Nr. 27, Inneres Portal.jpg
Fleischbänkenstraße Nr. 35 Groebensches Stipendienhaus 1640 Das Gebäude zeigte ein figurenreiches Außenportal aus Sandstein aus der Zeit um 1640.[68][69] Das Portal zeigte korinthische Säulen, die unten ornamentiert waren. Die Sockel der Säulen waren mit Löwenmasken geschmückt. Die Säulen trugen ein verkröpftes Gebälk, das mit Putten geschmückt war und auf dem sich drei Frauenfiguren befanden, Allegorien auf Reichtum, Geduld und Wahrheit. Das Gebäude wurde 1897 abgebrochen, das Portal wurde anschließend im Prussia-Museum ausgestellt.[70]Die Fassade des Hauses Fleischbänkenstraße 35 zeigte zwölf verschiedene männliche Köpfe und vier Masken im Fries unter den Fenstern des zweiten Stockwerks, ähnlich den Häusern in Danzig und den Niederlanden.[71] Fleischbänkenstraße 35, Portal
Tuchmacherstraße Nr. 11
(Königsberger Stadtteil Löbenicht)
unbekannt 17. Jahrhundert Die Stuckarbeiten wurden auf einem Geflecht dünner Holzstäbe aufgetragen und stammten aus dem 17. Jahrhundert[72][73][74]. Mühlpfordt zufolge sei die Decke „einzig in ihrer Art im ganzen Osten“.[75] Sie wurde 1898 sachgemäß von der dicken Gipsverputzung befreit, 1908 erworben und 1929 in das Stadtgeschichtliche Museum gebracht. Das Stuckrelief zeigte in vier Feldern die Geschichte Josephs in Ägypten nach 1.Mose 42/1, 42/6, 43/31 sowie 47/2. Fleischbänkenstraße 35, Portal
Roggenstraße Nr. 29
(Königsberger Stadtteil Altstadt)
unbekannt 17. Jahrhundert Ein „gutes Steinportal im Stichbogen“.[76] An den beiden Pfeilern erkannte man durch die herabhängenden, unten spitz zulaufenden Zapfen den niederländischen Einfluss, unter welchem es geschaffen wurde. Über dem Gesims war ein Oberlichtfenster, eingerahmt von Voluten und von gleichem Schmuckwerk bekrönt. Dazu verzierte, schmiedeeiserne Anker.[77] Roggenstraße Nr. 29, Portal
Polnische Gasse Nr. 9
(früher Steinhauptstraße)
unbekannt 1638 Ein „gutes Steinportal mit Rundbogen“[78] im „Ohrknorpelstil“[79], geschaffen in der Zeit um 1638 mit der Inschrift Soli Deo Gloria. Das Renaissanceportal schloss nach oben mit einem Gesims ab. Darüber befand sich ein kreisrundes Oberlichtfenster mit „teigartigen Ornamenten“.[80] Gekrönt wurde das Oberlichtfenster von einem Pinienzapfen. Polnische Gasse 9, Portal
Polnische Gasse Nr. 9
(früher Steinhauptstraße)
unbekannt 1638 Der im Erdgeschoss befindliche „Renaissancekamin“[81] von 1638 zeigte „Ohrmuschelverzierungen“.[82][83] Der Fries im Gebälk des Kamins zeigte in seiner Mitte das Relief Venus und Amor. Im oberen Geschoss war das Relief Opferung Isaaks zu sehen. Ein Pelikan krönte den Kamin.[84][85][86] Königsberg, Kamin der Polnische Gasse 9.jpgKönigsberg, Haus Polnische Gasse (früher Steinhauptstraße) 9, Kamin 1638, im Kunstgewerbe-Museum (2).jpg
Wassergasse Nr. 39 unbekannt 1638 Das 1895 abgebrochene Gebäude zeigte ein Sandsteinportal aus der Zeit um 1635 von „guter, niederländischer Arbeit“.[87][88] Die Erdgeschosszone des doppelstöckigen Portals zeigte einige Köpfe, während im ersten Stockwerk des Portals die Figuren Mars und Venus dargestellt wurden. Auf den Giebelschrägen befanden sich zwei liegende Gestalten. Reste einer runden Wendeltreppe des Hauses wurden im Prussia-Museum ausgestellt. Hauptpfosten mit Halbgestalten, unten Maskenköpfe und Jagdtiere.[89] Königsberg, Wassergasse Nr. 39, Steinportal.jpg Königsberg, Haus Wassergasse Nr. 39, Portal, Allegorie auf Venus, 1635 (2).jpg Königsberg, Treppenteile 1630.jpg
Kneiphöfische Langgasse Nr. 59, Ecke der Magisterstraße unbekannt 1640 Bis 1890 schmückte das Haus ein Portal „ in niederländischen Formen“[90][91] mit Löwenköpfen. Das Sandsteinportal wurde im Stadtgeschichtlichen Museum ausgestellt. Wassergasse Nr. 39, Steinportal
Kneiphöfische Langgasse Nr. 59, Ecke der Magisterstraße unbekannt 1640 In seinem Flur befand sich „die schönste Wendeltreppe in Königsberg“.[92] Geschnitzte Hermen bildeten das Geländer der Wendeltreppe. Unten befand sich die Figur des Till Eulenspiegel. Die Bildhauerarbeit stammt aus der Zeit um 1640. Die Wendeltreppe wurde beim Abbruch des Hauses 1890 von Herrn von Below in seinem neugebauten Gutshaus Lugowen im Kreis Insterburg neu aufgestellt. „Für die Zeitbestimmung kann neben der Bildhauerform das Ohrmuschelwerk als wichtig herangezogen werden, die beide auf die Zeit gegen 1640 schließen lassen“. [93] Königsberg, Kneiphöfische Langgasse Nr. 59: „die schönste Wendeltreppe in Königsberg“.[94]
Altstädtische Langgasse Nr. 7, Ecke der Holzstraße Nr. 17 Die goldene Axt 1640 Im Erdgeschoss des Hauses befand sich die „schönste Zimmerdecke in Königsberg aus Holz geschnitzt“,[95] Altstädtische Langgasse 7, „schönste Zimmerdecke“[96]
Altstädtischer Markt Nr. 15 unbekannt 1640 Die Sandsteinfiguren, die das Haus krönten, wurden versetzt. Drei wurden auf ein Geschäftshausneubau aufgestellt. Eine andere Figur diente schließlich als Brunnenschmuck in der Ottokarstraße 22-24. Die übrigen Figuren, wie das Portal, Pilaster, Wappenhalterlöwen und die hölzerne Balkendecke wurden im Stadtgeschichtlichen Museum ausgestellt. Die einst reich vergoldeten Skulpturen bestanden teilweise aus gotländischem, teilweise aus Bremer Sandstein.[97] Königsberg, Altstädtischer Markt Nr. 13-15.jpg
Junkerstraße Nr. 6 Hagensche Hofapotheke 1654 Eine Sandsteinstatue von 1654 stand auf dem Renaissancegiebel. Diese stellte eine Allegorie auf die Hoffnung dar und war mit den Attributen Anker und Tauben ausgestattet. Dann fand sie ihren Platz auf erhöhtem Podest im Gebäude selbst.[98][99] Königsberg, Haus Junkerstraße 6.jpg Königsberg, Haus Junkerstraße 6, Steinfigur Hoffnung 1654.jpg
Altstädtische Bergstraße Nr. 29 unbekannt 1655 Stuckdecke, die in zwei kreisrunden Feldern, Vulkan, Venus sowie Armor und Herkules darstellte, der mit dem nemeischen Löwen ringt. Stuck 1655 renoviert 1770.[100] Königsberg, Altstädtische Bergstraße 29, Stuckdecke, Herkules mit dem nemeischen Löwen, 1655.jpg
Hans von Sagan unbekannt 1640 Holzbildhauerei. Nach der Tracht eine Bildhauerei aus der Zeit um 1630 oder 1640.[101] Königsberg, Hans von Sagan, Schlacht bei Rudau 1370, Fahnenträger des XVII. Jahrhunderts.jpg
Ehrenpforte für den Kurfürsten unbekannt 1641 Anlässlich des Einzuges des Kurfürsten in Königsberg am 31. Oktober 1641 wurden vier Ehrenpforten errichtet, wovon die Ehrenpforte der Altstadt den aufwändigsten Bildwerkschmuck aufwies. Die Dekoration zeigte „Statuen, Figuren, Pyramiden, Fahnen, gemalten Bildern, Ornamenten und Inschriften“.[102][103]

Von 1685 bis 1750[104]

Die „eigentliche Barockzeit“[105] der Bildhauerkunst in Ostpreußen umfasst die Zeit von 1685 bis 1750. Diese Zeit gilt laut Anton Ulbrich als die „zweite große Blütezeit der Bildnerei in Ostpreußen“.[106] Der eigentliche Barockzeit ist in zwei Abschnitte unterteilt: Die Zeit mit der „Vorherrschaft der gewundenen Säule“[107] bis etwa 1710 und die Zeit mit „nischenförmigen Altaraufsätzen“[108] von 1710 bis um 1750.

J.C. Doebel
J.C. Doebel: 1684/1688: Wandgrabmal des Bartholomäus Behm und Frau Catharina Pollia im Dom in Königsberg[109]
J.C. Doebel: Giebel an der Dreikronenloge[110]


Johann Christoph Döbel (* 1640 bei Bladiau; † 17. November 1705[111][112][113]) wurde als Sohn von Michael Döbel auf der Reise nach Königsberg geboren und am 9. Dezember 1640 in Bladiau, Kreis Heiligenbeil in Ostpreußen, getauft.[114] Zusammen mit seinem Vater Michael Döbel und seinem älteren Bruder Johann Michael Döbel (* 25. Dezember 1635 in Schweidnitz; † 1702 in Berlin)[115] schuf er in den Jahren 1663 bis 1664 das im Königsberger Dom befindliche Grabdenkmal für Ober-Regimentsrat und Kanzler Johann von Kospoth. Er heiratete am 17. April 1679 in Königsberg Anna Fischer, die Tochter eines Bordingreeders im Königsberger Stadtteil Altstadt. Drei Töchter gingen aus der Ehe hervor. Er verblieb bis zum Tod in Königsberg.[116][117][118] Christoph Peucker ging vermutlich bei Johann Christoph Döbel in die Lehre, wo er Werkmeister und erster Gehilfe war.[119][120] Urkundlich belegte Arbeiten sind das Wandgrabmal des Bartholomäus Behm und Frau Catharina Pollia im Dom in Königsberg (1684/1688)[121]sowie der Giebel an der Dreikronenloge (1695).[122]

C. Peucker
C. Peucker (zugeschrieben): Heilige Linde, Hochaltar.

Christoph Peucker (* 1662 in Königsberg (Preußen); † 1735 in Rößel) auch Peukert, Peickert, Preike und Peichert war ein deutscher Bildhauer, der in Ostpreußen tätig war. Er lebte und arbeitete als Bildhauer in Königsberg. Er war Werkmeister bei dem Bildhauer Johann Christoph Döbel. Zwischen 1711 und 1715 zog er nach Rößel, wo er vor 1724 von dem Fürstbischof in Heilsberg engagiert wurde. Zu seinen Hauptwerken zählt der ihm zugeschriebene Hauptaltar in Heilige Linde. Zu den Jesuiten in Heilige Linde kam Peucker durch seinen Lehrer Döbel in Kontakt.[123][120][124]

J. A. Kraus
Schloss Schlobitten, Großer Festsaal, 1713, Bildhauer Joseph Anton Kraus.
Magistratssitzungssaal im Kneiphöfischen Rathaus, Ecke von der Decke, Stuckarbeiter vermutlich Joseph Anton Kraus.

Joseph Anton Kraus (* Berlin; † 21. Januar 1721 in Danzig[125]) war ein deutscher Bildhauer, der in Stein und Holz arbeitete.[125] Er war auch Stuckarbeiter.[125] Anton Ulbrich zufolge könnte Alexander Krause der „Stammvater des Bildhauers Joseph Anton Kraus sein“. [126] J. A. Kraus heiratete in Berlin am 27. Oktober 1703 Elisabeth Frauenschein.[125] In Berlin war er Mühlpfordt zufolge vermutlich in der Werktruppe des Bildhauers Georg Gottfried Weyhenmeyer[127] tätig.[125]

Ladendorf nennt den Bildhauergesellen und späteren Bildhauer Joseph Anton Krause, der zwischen 1704 und 1706 in Berliner Kirchenbüchern erwähnt wird.[128] Er trat Heinz Ladendorf zufolge auch in der „Zeit der Schloßbauleitung Schlüters auf.“[129] Im Jahre 1708 zog er, auf Veranlassung des Grafen Friedrich Alexander von Dohna, von Berlin nach Schlobitten, um am Schloss zu arbeiten.[125] Von 1712 bis 1717 war er in Königsberg.[130] 1718 ging er nach Danzig.[125] Für kurze Zeit war er 1719 in Frauenburg.[131]

Von 1708 bis 1711 schuf er für das Schloss Schlobitten die Stuckarbeiten in den Treppenhäusern, in den königlichen Zimmern, im Mittelschloß und im Festsaal.[125][132] Aus dem Jahre 1714 ist ein Taufengel für die Kirche Sankt Lorenz belgt.[125][133] Anton Ulbrich zufolge schuf er auch die Königsberger Rathausdecke (1714).[134]

M. Pörtzel
Bildhauer Pörtzel: Stuckdecke, Kneiphöfischer Junkerhof
Bildhauer Pörtzel: Königsberg, Haus Wassergasse Nr. 4, Stuckdecke
Grabdenkmal Johannes Reyer

Matthias Pörtzel ( „† Königsberg (?) nach 1730“[125]) auch laut Mühlpfordt und Ulbrich „Piertzel, Pirzel, Piertzell, Pritzell, Bürtzel“[125][135] oder „Pertzel“[136] geschrieben war ein deutscher Bildhauer. Neben Epitaphien und Figuren schuf er auch Stuckarbeiten.

Matthias Poertzel und sein Bruder Johann Georg Poertzel († um 1706 in Königsberg),[137] waren ab 1695 als Bildhauer in Königsberg tätig. Von 1700 bis 1701 entwarf Johann Pörtzel die Ehrenpforte, welche zur Königskrönung des Kurfürsten Friedrich III. aufgebaut wurde, und führte diesen auch aus. Für den Abbruch der Pforte erhielt Pörtzel noch ein Entgelt in Höhe von 54 Mark.[138]

Am 5. April 1703 wurden die Brüder Poertzel beauftragt, den Stadtverordnetensaal im kneiphöfschen Junkerhof mit Stuckarbeiten auszustatten.[139] In den Jahren 1704 und 1705 übernahmen die Brüder Pörtzel die „Hauptrolle“[140] bei den Umbauten im Königsberger Rathaus. Im Jahre 1704 erhielten sie ein Entgelt in Höhe von 818 Mark und 30 Schillingen und schufen dafür den Bildhauerschmuck über den Fenstern sowie „Schnörgel“.[141] Im Jahre 1705 erhielt Pörtzel ein Entgelt in Höhe von 525 Mark und schuf dafür „den Adler“ und die „Gallerie“.[142] Vermutlich handelte es sich dabei um den preußischen Adler sowie um die innere Treppenbrüstung und die Musikempore. Noch 1706 erhielt Pörtzel einen Betrag in Höhe von 337 Mark und 30 Schillingen.[143] Ab 1706 ist von Johann Pörtzel nichts mehr verzeichnet, er ist also verzogen oder verstorben.[125][144] 1714 schuf Matthias Pörtzel, der seit 1706 nur noch ohne seinen Bruder genannt wird, die Figur des Heiligen Antonius für das Antoniushospital in der Vorstadt und erhielt dafür ein Entgelt in Höhe von 386 Mark und 30 Schillingen.[145] 1718 gestaltete Matthias Pörtzel den Junkerchor im Königsberger Dom, der von der Kaufmannschaft und Mälzenbrauer gestiftet wurde.[146] 1722 schuf er den Altar und die Kanzel nach Uderwangen, Kreis Preußisch-Eylau.[147] Folgende Werke schreiben Herbert Meinhard Mühlpfordt und Anton Ulbrich dem Bildhauer Pörtzel zu.[125]

  • 1718 Epitaph für Johann Reyer und Frau Anna Catharina im kneiphöfischen Dom in Königsberg. (unsicher)[125]
  • 1725 Stuckdecke im Haus Wassergasse 4/5 in Königsberg. (unsicher)[125][148][149][150][151][152]
J.C.Schmidt
Der Hochaltar Wormditt (Orneta), wird von Anton Ulbrich dem Bildhauer Johann Christian Schmidt zugeschrieben [153]

Johann Christian Schmidt (Schmid, Schmitt), (* 1701 (nicht in Rößel); † 18. Mai 1759 in Rößel) [154] wurde als Sohn des 1656 geborenen Johannes Schmidt geboren. Johann Christian Schmidt ging zu Beginn der 1720er Jahre nach Rößel, wo er 1724 Schöppe war. Bei Christoph Peucker in Rößel arbeitete er vermutlich als Bildhauer.[155] Im Jahre 1724 wird er als ein in Rößel tätiger Bildhauer und Bürger genannt, als er Elisabeth, die Tochter von Christoph Peucker heiratete.[156]

Aus der Ehe gingen die Söhne Josef Schmidt (* 1731), Christian Bernhard Schmid (* 1734, † 1784) und Andreas Schmidt (* 1726; † 1789) hervor, die alle als Bildhauer tätig waren.[157] Als urkundliche Werke [158] gelten der Hochaltar in der katholischen Kreuzkirche bei Braunsberg (1738)[159][154] und die Kanzel der katholischen Pfarrkiche in Freudenberg (1752).[160][154] Der Hochaltar in Wormditt (1740 und 1744) wird von Anton Ulbrich dem Bildhauer J. C. Schmidt zugeschrieben.[161][162][163][164][165]

J. Frey
Kreuzkirche bei Braunsberg mit Arbeiten Freys.

Johannes Frey [166] war ein Bildhauer, der in Braunsberg (Braniewo) in Ostpreußen, und im katholischen Ermland von ca. 1730 bis 1760 tätig war. Urkundlich belegtes Werk war der 1753 errichtete Hochaltar in der Pfarrkirche der St. Katharinenkirche in Braunsberg. [167] [166][168] Von dem später abgebrochenen Altar waren noch die Figuren erhalten geblieben, die im Ermländischen Museum in Braunsberg aufgestellt wurden. Die Figur des Papstes Gregor des Großen und des Hohepriesters Aaron. Die Figuren befanden sich laut einer Beschreibung von Thieme-Beckerin ruhiger und sicherer Stellung, mit sorgfältiger Durcharbeitung aller Einzelheiten und fließender, nur leicht erregter Gewandung. Die Bewegungen lassen in ihrer Mäßigung u. Natürlichkeit noch nichts vom Zeitalter des Rokoko ahnen.[166] Aufgrund des Braunsberger Altars werden von Thieme-Becker und Anton Ulbrich noch zahlreiche andere Arbeiten Frey zugeschrieben.[166][169][170]

Die Zeit des Rokokos von 1750 bis 1790[171]

Bildhauer

Es gab in der Zeit des Rokokos von 1750 bis 1790 zahlreiche Bildhauer und Bildschnitzer: Darunter der Bildhauer Perwanger, aus Tirol gebürtig und in Tokemit bei Elbing ansässig und in Ostpreußen tätig. Zudem der Bildhauer Frey in Braunsberg.


In Königsberg[172] den bildhauerisch tätigen Klempnermeister Johann Christoph Kohlhoff (1744-1815)[173] und den Bildhauer Gedofsky (Gedowsky[174] oder Endofsky[175][176])

Ein anderer Königsberger Bildhauer war Johann Büttner, der ein Schüler des Bildhauers Witt war.[177] Büttner lebte zuerst in Rößel und zog 1771/72 nach Königsberg.[178]

Der Bildhauer Bierreichel der Ältere wurde in Königsberg geboren und arbeitete als Geselle in der Werkstatt von Bernhard Schmidt in Rößel. Anschließend zog er nach Konitz.[179]

In der Stadt Königsberg sind mehrere Bildhauer verzeichnet:

  1. Johann Deutschländer, der seit 1753/54 bis 1756/57 in Königsberg nachweisbar ist, ein Nachkomme des Bildhauers Matthes Deutschländer.[180]
  2. Johann Christoph Weylandt, war von 1752 bis 1757/58 in Königsberg nachweisbar .[181]
  3. Hennig Wendt wurde in Danzig geboren. Er ist seit 1752/53 in Königsberg nachweisbar, wo er von 1753/54 bis 1776/77 lebte. [182]
  4. Jacob Jannet (Jannety, Janetty, Janett) ist seit 1763 in Königsberg nachweisbar. Anschließend ist er als Bildhauer Zanetti in Braunsberg bekannt, der die Bildhauerarbeiten 1785 für den Hochaltar der katholischen Pfarrkirche in Tolkemit bei Frauenburg schuf. [183]
  5. Michael Friedrich Rechhan (Rehahn, Rechhahn) ist seit 1763 bis 1771/72 in Königsberg nachweisbar. [184]
  6. Christian Friedrich Böhncke ist seit 1763 bis 1786 in Königsberg nachweisbar. [185]
  7. Carl Stephan (Stephann, Stephani) ist ab 1754 in Königsberg nachweisbar. [186]

J. Schmidt, A. Schmidt, C.B. Schmidt [187]

Aus der Bildhauerfamilie Schmidt gab es viele Bildhauer im Rokoko. Joseph Schmidt(* 1731 in Rößel), Andreas Schmidt (* 1726 in Rößel; † 1790 in Königsberg)[188] und Christian Bernhard Schmidt (* 1734; + 1784).[189]

Andreas Schmidt war in den 60er Jahren bis 1785 in Königsberg tätig. Andreas Schmidt (* 1726 in Rößel; † 1790 in Königsberg)[190][191] wanderte als Bildhauergeselle nach Polen ein, wo er zuerst in Lissa und ab 1758 bis 1785 in Königsberg in Preußen lebte und arbeitete. Sein Sohn Maximilian (* 1758 in Lissa; † 1826 in Königsberg),[192][193] war auch als Bildhauer tätig.

Gedofsky [194]

Gedofsky schuf 1764 das Orgelgehäuse in Insterburg.[195] Zudem das Orgelgehäuse der Altstädtischen Kirche zu Königsberg mit musizierenden Engeln an der Orgel von Adam Gottlob Casparini.[196][197] Das Rokoko-Orgelgehäuse befand sich zuerst in der alten Altstädtischen Kirche und wurde 1895 für die städtischen Kunstsammlungen für 500 Mark erworben. Auch die Rokokoausstattung wie Türen und Orgelgehäusen der Königsberger Kirchen aus der Zeit um 1770 werden ihm zugeschrieben. Darunter das Orgelgehäuse der Löbenichtschen Kirche St. Barbara von 1782.

F. Suhse und Grabowski [198]

Der Tischlermeister Friedrich Suhse schuf die Altarkanzel in der Löbenichtsche St. Barbarakirche (1776). Die Predella auf dem Altar war von „Rococoranken umrahmt“,[199] das dort befindliche Bild zeigte das letzte Abendmahl. Über der Predella erhob sich die „Kanzel in Rococoformen“.[200] Altar und Kanzel umschloss ein architektonischer Aufbau von je drei kompositen Säulen auf hohen Sockeln. Die Säulen trugen das verkröpfte, nach oben ausladende, hohe Gebälk samt Gesims. Darüber erhoben sich Voluten, in deren Mitte war das Auge Gottes in der Strahlenglorie dargestellt. Mühlpfordt zufolge war das Werk „ganz vorzüglich geschnitzt“.[201][202]

Der Tischlermeister Grabowski schuf die Kanzel der Tragheimer Kirche (1784). Die „Rokokokanzel“[203] zeigte eine „Rokokoschnitzerei mit leichtem klassizistischen Anklang, aber hervorragend schön“.[204][205]

C. Perwanger

Der Bildhauer Christoph Perwanger [206] wurde in (* in Tirol; + 1767 in Memel). Von 1741 bis 1761 ist er in Tolkemit nachweisbar. Er war im Ermland in Ostpreußen tätig. [207] [208] Am 6. November 1741 heiratete er Elisabeth Feldkeller, die Witwe des 1740 verstorbenen Peter Flekerler, Tolkemiter Bürger,[209] die am 19. Dezember 1759 verstarb. Die Ehe blieb kinderlos. [210] 1758 wurde er Bürgermeister in Tolkemit. Am 28. Januar 1760 heiratete er Dorothea, der Tochter des in Tolkemit verstorbenen Christoph Meschel. Ihnen wurde am 23. Juni 1761 der Sohn Johann Christopherus Perwanger geboren.


Er gilt laut Thieme-Becker als "ausgesprochener Rokoko-Bildhauer von künstlerischer Bedeutung. Betont das Leichte und Zierliche in der Formenbildung, das Süßliche u. Empfindsame in Kopfhaltung u. Ausdruck".[206]


Urkundlich belegte Werke
[211]
  • 1742: 14 Kreuzwegdarstellungen im Kloster Springborn [206]
  • 1742/47: Statuen der Maria und von Heiligen in Wegkapellen bei Kloster Springborn [206]
  • 1744: Figurengruppen der Heiligen Franz und Petrus von Alcantara im Kloster Springborn [206]
  • 1744/48: 46 Figuren für die Klosterkirche Heilige Linde[206]
  • 1754: Bildhauerabeiten in Tolkemit und Frauenburg [206]
  • 1754: Hochaltar der kath. Nikolaikirche in Elbing [206]


Zuschreibungen
[212]
  • Bildhauerarbeiten in Nikolaikirche in Elbing [206]
  • Bildhauerarbeiten in Freudenberg [206]
  • Bildhauerarbeiten in Heilsberg [206]

Werke in Kirchen[213]

Ort, Gegenstand Bildhauer Datierung Beschreibung Bild
Neuroßgärter Kirche, Orgelgehäuse unbekannt 1737 Die Orgel wurde 1737 von Georg Siegmund Casparini geschaffen. In den weitausladenden seitlichen Einfassungen befanden sich die Figuren von zwei fliegenden Posaunenengeln und zwei musizierende Engel.[214] Königsberg, Neuroßgärter Kirche, Orgelgehäuse.
Altroßgärter Kirche, Orgelgehäuse unbekannt 1753 Laut Adolf Boetticher hatte das Orgelgehäuse Formen, „die den Übergang vom Barock zum Rococo“[215] zeigten. Zwei Hermen trugen das Orgelgehäuse. An der Orgelempore befanden sich Putten. Laut Mühlpfordt versinnbildlichte das Orgelgehäuse die „Übergangszeit Barock-Rokoko“.[216] Man zog über die Karyatiden richtige Leinenhemden, welche mit Ölfarbe gesteift wurden. Königsberg, Altroßgärter Kirche, Orgelgehäuse.
Haberberger Trinitatis-Kirche, Orgelgehäuse unbekannt 1753 Die Orgel zeigte ein „Rococogehäuse“[217] mit musikalischen Emblemen. Es zeigte die Figur des König David über der Klaviatur, daneben zwei Hermen, die das Gehäuse trugen. Gekrönt wurde das Rokokogehäuse von musizierenden Putten.[218] Laut Mühlpfordt zählte es zu den „schönsten ostpreußischen Rokokowerken“.[219] Königsberg, Haberberger Kirche, Kanzel (links) u. Orgelgehäuse (rechts).
Haberberger Trinitatis-Kirche, Altar unbekannt 1756 Der Altar war laut Adolf Boetticher eine „gute Rococoarbeit“.[220] Mühlpfordt zufolge war er „recht vom Geist des Rokoko erfüllt“.[221] Sechs korinthische Säulen trugen das Gebälk, an ihnen standen Figuren, Allegorien auf Glaube und Liebe. Auf dem First standen andere Figuren, Allegorien auf Hoffnung und Geduld. Als Krönung das Dreieck, bestehend aus Wolken und Strahlen, flankiert beiderseits von Putten.[222] Königsberg, Haberberger Kirche, Hochaltar.
Haberberger Trinitatis-Kirche, Kanzel unbekannt 1756 Die Kanzel ruhte auf einer „Rococosäule“.[223] Die Seiten der Kanzel zeigten die vier Evangelisten in Holz. Der Schalldeckel ruhte auf vier Pilastern und wurde von einem posaunenblasenden Engel gekrönt. Die Kanzel wurde von den Kaufmannsgehilfen des Haberbergs gestiftet.[224] Unter der Kanzel befand sich eine Kartusche mit der Inschrift: „Beständiges Denkmal der Christlichen Wohltätigkeit, dank welcher diese Kanzel Gott zu Ehren verfertigen lassen, die sämtlichen Kauff- und Handlungsgesellen der Stadt Königsberg Anno 1756“.[225] Königsberg, Haberberger Kirche, Inneres mit Kanzel (rechts).
Steindammer Kirche, Kanzel unbekannt 1760 Die Kanzel ist laut Mühlpfordt nebst der Treppentür „sehr schönes Rokoko“.[226] Auf dem Schalldeckel steht ein posaunenblasender Engel. Mühlpfordt schreibt die Kanzel dem Meister der Haberberger Kanzel zu. Königsberg, Steindammer Kirche, Kanzel.
Sackheimer Kirche, Kanzel unbekannt 1771 Laut Mühlpfordt besaß die Sackheimer Kirche eine „schöne Rokokokanzel“,[227] die ornamentalen Schmuck aufwies. Sie befand sich an der Nordseite des Mittelschiffs und war laut Adolf Boetticher eine „Rococoarbeit von gefälligen Formen“.[228] Gekrönt wurde die Kanzel von einem „Rococo-Schnörkel“.[229] Sackheimer Kirche, Kanzel
Löbenichtsche St. Barbarakirche, Altarkanzel Tischlermeister Friedrich Suhse 1776 Die Predella auf dem Altar war von „Rococoranken umrahmt“,[230] das dort befindliche Bild zeigte das letzte Abendmahl. Über der Predella erhob sich die „Kanzel in Rococoformen“.[231] Altar und Kanzel umschloss ein architektonischer Aufbau von je drei kompositen Säulen auf hohen Sockeln. Die Säulen trugen das verkröpfte, nach oben ausladende, hohe Gebälk samt Gesims. Darüber erhoben sich Voluten, in deren Mitte war das Auge Gottes in der Strahlenglorie dargestellt. Mühlpfordt zufolge war das Werk „ganz vorzüglich geschnitzt“.[232] Königsberg, Löbenichtsche St. Barbarakirche, Inneres.jpg
Löbenichtsche St. Barbarakirche, Orgel unbekannt 1782 Die von Hoforgelbaumeister Preuß erbaute Orgel zeigt aufwändige „Rococoformen“ [233] Königsberg, Löbenichtsche St. Barbarakirche, Orgel.jpg
Tragheimer Kirche, Kanzel Tischlermeister Grabowski 1784 Tischlermeister Grabowski († nach 1784 in Königsberg) schuf die „Rokokokanzel“.[234] Mühlpfordt zufolge war es eine „Rokokoschnitzerei mit leichtem klassizistischen Anklang, aber hervorragend schön“.[235][236] Tragheimer Kirche, Kanzel.
Tragheimer Kirche, Hochaltar Christian Benjamin Schulz 1792 Der Altaraufsatz zeigte je drei auf Sockeln stehende, korinthische Säulen, die ein ornamentiertes, verkröpftes Gebälk trugen. Zwischen den Säulen befanden sich Figuren, links eine Allegorie auf die Liebe, rechts eine auf den Glauben. Zwischen den mittleren Säulen befand sich ein Ölgemälde, das Jesus zeigte. Das zweite Geschoss des Altaraufsatzes zeigte rechts und links je einen Pfeiler. Die Pfeiler wurden an der Seite flankiert von einer Volute. Zwischen den Pfeilern schien das Tageslicht durch ein Fenster durch. Zwischen den beiden Pfeilern strebten ornamentierte Viertelkreise empor, auf denen Putten saßen. Die Pfeiler wurden von Wolken mit Strahlen gekrönt.[237][238] Tragheimer Kirche, Altar.

Gartenschmuck

Im Saturgus’schen Garten am Neuen Graben Nr. 6 bis 8 befanden sich acht drei Meter hohe Rokokofiguren: vier Putten aus dem Jahr 1753 und vier Rokokovasen aus dem Jahr 1770. Die Vasen waren mit Rocaillen und Putten, die Trauben aßen, geschmückt. Am geschweiften Sockel befand sich das Wappen des Kommerzienrates Friedrich Saturgus, das drei Pentagramme im ovalen Feld zeigte, zudem eine achteckige Muschelgrotte, wo Kronleuchter und Fußboden mit Wasserstrahlen ausgestattet waren. Drei Masken aus Muscheln und bunten Steinchen schmückten die Wände. Zudem befanden sich dort eine Reihe Porzellanfigürchen und zwei chinesische Pagoden, die Kopf und Hand bewegten. Die Muschelgrotte war innen ganz mit Spiegeln, Muscheln und Steinchen mosaiziert .[239]

Die Zeit des Klassizismus und des Empire von 1790 bis 1825.

Die klassizistische Zeit der Bildhauerei ist die „Zeit der Ruhe. Die Die Bewegungen und Stellungen werden gemessener und gesetzmäßiger und alles Übertriebene wird vermieden“.[240] Es erscheinen „allgemeine, kalte, oft blutlose Gestalten“.[241]

Literatur

  • Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929.
  • Hermann Ehrenberg: Die Kunst am Hofe der Herzöge von Preußen, Verlag von Giesecke Devrient, Berlin und Leipzig 1899.


Einzelnachweise

  1. Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929.
  2. Hermann Ehrenberg: Die Kunst am Hofe der Herzöge von Preußen, Verlag von Giesecke  Devrient, Berlin und Leipzig 1899.
  3. vgl. Ulbrich, S. 9-22.
  4. Ulbrich, S. 7: „Geschichtlicher Abriß der Bildnerei von der gotischen Zeit bis zum Ende des 16. Jahrhunderts. Die Zeit bis 1525.“
  5. Ulbrich, S. 7.
  6. vgl. Ulbrich, S. 7.
  7. Fotographie von der „Madonna auf der Mondsichel“ auf ostpreussen.net
  8. vgl. Ulbrich, S. 13.
  9. Ulbrich, S. 17: „Die Zeit von 1525 bis gegen 1590“
  10. Ulbrich, S. 9f.
  11. Ulbrich, S. 17.
  12. Ulbrich, S. 18.
  13. vgl. Ehrenberg, S. 68: „Dreizehn Jahre später kam der Büchsenmeister Stephan Vischer aus Nürnberg nach Königsberg; sein Vorname ist uns unter den Angehörigen Peter Vischers sonst niemals begegnet, es ist aber immerhin auffallend, wenn eine Mann dieses Zunamens, der aus Nürnberg stammt, behauptet, er verstünde Kupfer und Messing zu gießen…“
  14. vgl. Ulbrich, S. 18f.
  15. Ehrenberg; S. 34 Jakob Binck und Cornelis Floris.
  16. vgl. Ulbrich, S. 17.
  17. Ehrenberg, S. 34.
  18. vgl. Ehrenberg, S. 35.
  19. vgl. Ehrenberg, S. 34-42.
  20. vgl. Ehrenberg, S. 39.
  21. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 21.
  22. Boetticher, S. 86, (S. 87: Abbildung 65): Im Moskowitzer Saal steht ein Kamin in den Formen der Spätrenaissance, das Gesims auf zwei Atlanten ruhend, die Ornamentik durchweg kräftig, aber nicht fein.
  23. Ulbrich, S. 23.
  24. Ulbrich, S. 23.
  25. Ulbrich, S. 23.
  26. vgl. Ulbrich, S. 74f.
  27. Ulbrich, S. 23.
  28. Ulbrich, S. 23.
  29. vgl. Ulbrich, S. 455.
  30. vgl. Ulbrich, S. 455.
  31. vgl. Dehio u.a., S. 369.
  32. -u-: Krause, Alexander, Bildhauer zu Königsberg i. Pr.. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 21, E. A. Seemann, Leipzig 1927, S. 459
  33. Anton Ulbrich:Der Bildhauer Alexander Krause. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 74-76.
  34. Anton Ulbrich:Der Bildhauer Kraus, Krauß oder Kruse. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 454-462.
  35. Hermann Ehrenberg: Die Kunst am Hofe der Herzöge von Preußen — Leipzig , Berlin, 1899, S. 99 und S. 270. online
  36. 36,0 36,1 https://rkd.nl/en/artists/206267
  37. Referenzfehler: Es ist ein ungültiger <ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namens ThB wurde kein Text angegeben.
  38. Dehio (1952), S. 381.
  39. Dehio (1952), S. 381.
  40. Dehio (1952), S. 381.
  41. Der Artikel folgt Anton Ulbrich, Herbert Ehrenberg etc: Anton Ulbrich beschreibt den Stil und zählt anschließend die Künstler(Familien) mit Werken auf.
  42. Ulbrich, S. 23.
  43. Ulbrich, S. 23.
  44. Ulbrich, S. 46.
  45. vgl. Ulbrich, S. 239.
  46. -u-: Döbel (Däbeler, Döbeler, Döbell), Michael, der Jüngere. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 9, E. A. Seemann, Leipzig 1913, S. 362
  47. -u-: Döbel, Johann Christoph. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 9, E. A. Seemann, Leipzig 1913, S. 362
  48. vgl. Ulbrich, S. 241f.
  49. vgl. Ulbrich, S. 243.
  50. Anton Ulbrich:Die Bildhauerfamilie Pfeffer in Königsberg. In: Anton Ulbrich: Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926–1929, S. 249–270, hier S. 249: „Alle die Werke, die sich ihrem Aussehen nach um den Altar in Cumehnen gruppieren lassen und bis zur zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zurückreichen, sollen deshalb auf den Namen Johann Pfeffer geschrieben werden.“
  51. Referenzfehler: Es ist ein ungültiger <ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namens ThB_Pfeffer_Johann wurde kein Text angegeben.
  52. Anton Ulbrich: Arbeiten in Anschluß an den Altaraufsatz in Cumehnen – der Altaraufsatz in der evangelischen Altroßgärter Kirche in Königsberg . In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926–1929, S. 259–270, hier S. 260.
  53. Johann Pfeffer. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 26. E. A. Seemann, Leipzig 1932, S. 526.
  54. Anton Ulbrich: Johannes Pfeffer. Der Altaraufsatz in der evangelischen Kirche zu Cumehnen in Samland . In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 249-250.
  55. Anton Ulbrich: Stilistisch verwandte Arbeiten bis zum Jahre 1676. Dritter Teil von 1625 bis 1658 - Johannes Pfeffer (?). In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 250-256.
  56. Anton Ulbrich: Arbeiten in Anschluß an den Altaraufsatz in Cumehnen. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 259-270.
  57. Anton Ulbrich:Die Haustür und innere Türumrahmung Kneiphöfische Langgasse Nr. 27. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 162.
  58. Anton Ulbrich: Die ehemalige Haustür Altstädtischer Markt Nr. 6. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 163.
  59. Anton Ulbrich: Die Haustür Fleischbänkenstraße Nr. 35 . In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 164.
  60. Anton Ulbrich: Verschiedene andere Arbeiten . In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 164-170.
  61. Mühlpfordt (1970), S. 221: Karyatiden
  62. Boetticher bezeichnet diese als Allegorien auf Freiheit, Begierde und Gerechtigkeit.
  63. vgl. Boetticher, S. 371–373, und Abbildung 237 Äußeres Portal Kneiphöfische Langgasse Nr. 27, Abb. 238 Inneres Portal Kneiphöfische Langgasse Nr. 27
  64. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 221.
  65. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 222.
  66. vgl. Boetticher, S. 371–373, und Abbildung 237 Äußeres Portal Kneiphöfische Langgasse Nr. 27, Abb. 238 Inneres Portal Kneiphöfische Langgasse Nr. 27
  67. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 221.
  68. Köster, S. 231: Bauzeit 1640
  69. Mühlpfordt (1970), S. 222: Bauzeit 1640
  70. vgl. Boetticher, S. 372–373, und Abbildung 239 Portal am Gröbenschen Sipendienhaus
  71. vgl. Anton Ulbrich: Die Haustür Fleischbänkenstraße Nr. 35 . In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 164.
  72. Anderson (1929), S. 5.
  73. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 212.
  74. Ulbrich (1929), S. 18.
  75. Mühlpfordt (1970), S. 212.
  76. Boetticher, S. 225: Roggenstraße Nr. 29
  77. Boetticher, Abb. 161, S. 224: Roggenstraße Nr. 29
  78. Boetticher, S. 225: Polnische Gasse Nr. 9
  79. Mühlpfordt (1970), S. 224.
  80. Boetticher, S. 225: Polnische Gasse Nr. 9
  81. Mühlpfordt (1970), S. 224.
  82. Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 167.
  83. Mühlpfordt (1970), S. 211.
  84. Mühlpfordt (1970), S. 224: „Bekrönung mit verbrennendem Phönix.“
  85. Boetticher, S. 220: Polnische Gasse Nr. 9, Abbildung 157 Portal am Hause Polnische Gasse Nr. 9
  86. Boetticher, S. 221: Polnische Gasse Nr. 9, Abbildung 158 Kamin aus dem Hause Polnische Gasse Nr. 9
  87. Boetticher, S. 214
  88. Mühlpfordt (1970), S. 224: „niederländische Arbeit“.
  89. Anton Ulbrich: Verschiedene andere Arbeiten . In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 168.
  90. Boetticher, S. 369.
  91. Mühlpfordt (1970), S. 225.
  92. Boetticher, S. 369.
  93. Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 168.
  94. Boetticher, S. 369.
  95. Boetticher, S. 215, Abb. 152: Altstädtische Langgasse Nr. 7, Zimmerdecke
  96. Boetticher, S. 215, Abb. 152: Altstädtische Langgasse Nr. 7, Zimmerdecke
  97. Mühlpfordt (1970), S. 223.
  98. Boetticher, S. 100.
  99. Mühlpfordt (1970), S. 225.
  100. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 225.
  101. Anton Ulbrich: Verschiedene andere Arbeiten . In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 169.
  102. Anton Ulbrich: Verschiedene andere Arbeiten . In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 170.
  103. vgl. Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 145.
  104. vgl. Ulbrich, S. 276:„Die Bildhauerei von 1685 bis 1750. Die Zeit der Barockkunst in Ostpreußen“
  105. Ulbrich, S. 23.
  106. Ulbrich, S. 23.
  107. Ulbrich, S. 23.
  108. Ulbrich, S. 23.
  109. vgl. Ulbrich, S. 311 und S. 313
  110. vgl. Mühlpfordt, S. 61.
  111. Kurt Tiesler: Verzeichnis von Lebensläufen 1579-1724 aus der Königsberger Stadtbibliothek, Leipzig 1927.
  112. vgl. Mühlpfordt, S. 60.
  113. -u-: Döbel, Johann Christoph. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 9, E. A. Seemann, Leipzig 1913, S. 361f: Thieme-Becker gibt jedoch als Sterbedatum das Jahr 1713 an.
  114. vgl. Mühlpfordt, S. 60.
  115. -u-: Döbel (Däbeler, Döbeler, Döbell), Michael, der Jüngere. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 9, E. A. Seemann, Leipzig 1913, S. 362
  116. -u-: Döbel, Johann Christoph. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 9, E. A. Seemann, Leipzig 1913, S. 362
  117. Anton Ulbrich: Johann Christoph Döbel. In: Anton Ulbrich: Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, zwei Bände, Königsberg 1926-1929, S. 299–341.
  118. Doebel, Johann Christoph. In: Herbert Meinhard Mühlpfordt: Königsberger Skulpturen und ihre Meister 1255-1945. Holzner, Würzburg 1970, S. 60-62, OCLC 4261883.
  119. Anton Ulbrich: Bildhauer Christoph Peucker. In: Anton Ulbrich: Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870. 2 Bände, Königsberg 1926–1929, S. 553–575.
  120. 120,0 120,1 -u-. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 26, E. A. Seemann, Leipzig 1932, S. 511–Peucker, Christoph, Tischler u. Bildhauer, * 1662 Königsberg i. Pr., + 1735 Rößel, dort 1711/15 nachweisbar.
  121. vgl. Ulbrich, S. 311 und S. 313
  122. vgl. Mühlpfordt, S. 61.
  123. Anton Ulbrich: Bildhauer Christoph Peucker. In: Anton Ulbrich: Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870. 2 Bände, Königsberg 1926–1929, S. 553–575.
  124. Anton Ulbrich: Die Wallfahrtskirche in Heiligelinde, (Studien zur deutschen Kunstgeschichte, 29). Straßburg 1901, S. 78f.
  125. 125,00 125,01 125,02 125,03 125,04 125,05 125,06 125,07 125,08 125,09 125,10 125,11 125,12 125,13 125,14 vgl. Mühlpfordt, S. 110. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Mühlpfordt“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert.
  126. Ulbrich, S. 455.
  127. Weyhenmeyer, Georg Gottfried auf deutsche-biographie
  128. Heinz Ladendorf:Der Bildhauer und Baumeister Andreas Schlüter. Beiträge seiner Biographie und zur Berliner Kunstgeschichte seiner Zeit, Berlin 1935, S. 15. (online)
  129. Heinz Ladendorf: Der Bildhauer und Baumeister Andreas Schlüter. Beiträge seiner Biographie und zur Berliner Kunstgeschichte seiner Zeit, Berlin 1935, S. 76: „Andere treten in der Zeit der Schloßbauleitung Schlüters auf, ohne daß sich von ihnen eine nähere Vorstellung gewinnen ließe, z. B. Christian Eben, Johann Hein­rich Günther, Johann Michael Hirn, Joseph Anton Krause, Gerhard van Rietfeld, Johann Christoph Reinboth, Paul Ritter, Georg Rodener, Elias Roßbach, Andreas Roth, Dietrich Stein und Caspar Vette“. (online)
  130. vgl. Ulbrich, S. 455.
  131. vgl. Ulbrich, S. 455.
  132. vgl. Ulbrich, S. 456f.
  133. vgl. Ulbrich, S. 461.
  134. Ulbrich, S. 426: „Die Gebrüder Pörtzel kommen nach unserem Ermessen für die Ausführung der Rathausdecke nicht in Betracht […] Wenn ein einheimischer Bildhauer genannt werden soll, der die hierfür nötigen Fähigkeiten besessen hat, so ist es Kraus, der Meister des Schlobitter Festsaales und anderer trefflicher Bildnereien. Hier wie dort wird man durch Vergleich verwandte stilistische Merkmale in der Kopfbildung , der Haaranordnung und andere Einzelheiten finden, die alle die angedeutete Vermutung unterstützen“.
  135. Ulbrich, S. 427 und 428.
  136. -u-: Pörtzel (Pertzel), Johann Georg und Matthias. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 27, E. A. Seemann, Leipzig 1933, S. 184
  137. -u-: Pörtzel (Pertzel), Johann Georg und Matthias. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 27, E. A. Seemann, Leipzig 1933, S. 184
  138. vgl. Czihak und Simon, S. 14.
  139. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 127f.
  140. Czihak und Simon, S. 14.
  141. Czihak und Simon, S. 14.
  142. Czihak und Simon, S. 14.
  143. vgl. Czihak und Simon, S. 14.
  144. vgl. Ulbrich, S. 428.
  145. vgl. Czihak und Simon, S. 11.
  146. vgl. Czihak und Simon, S. 11.
  147. vgl. Czihak und Simon, S. 11.
  148. vgl. Ulbrich, S. 439.
  149. Anton Ulbrich: Der Bildhauer Johann Georg und Matthias Pörtzel. In: Anton Ulbrich: Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 427–429.
  150. -u-: Pörtzel (Pertzel), Johann Georg und Matthias. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 27, E. A. Seemann, Leipzig 1933, S. 184
  151. E. v. Czihak und Walter Simon: Königsberger Stuckdecken. Verlag von Karl W. Hiersemann, Leipzig 1899.
  152. Poertzel, Matthias. In: Herbert Meinhard Mühlpfordt: Königsberger Skulpturen und ihre Meister 1255-1945. Holzner, Würzburg 1970, S. 127–129, OCLC 4261883.
  153. vgl. Ulbrich (1926/1929), S. 604 und S. 611
  154. 154,0 154,1 154,2 -u-: Schmidt (Schmid, Schmitt), Johann Christian, * 1701 (nicht in Rößel!), † 1759 Rößel, Ostpr., Geselle bei Christoph Peucker ebda.. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 30, E. A. Seemann, Leipzig 1936, S. 149
  155. vgl. Ulbrich (1926/1929), S. 594f.
  156. vgl. Ulbrich (1926/1929), S. 594f.
  157. vgl. Ulbrich (1926/1929), S. 694f und 706f.
  158. vgl. Ulbrich (1926/1929), S. 595f.
  159. vgl. Ulbrich (1926/1929), S. 595 und S. 596 und S. 602.
  160. vgl. Ulbrich (1926/1929), S. 595 und S. 597.
  161. vgl. Ulbrich (1926/1929), S. 604 und S. 611:"Wenn man außer Frey noch einen Bildhauer nennen soll, der für dieses Werk in Frage kommen könnte, so ist es Johann Christian Schmidt".
  162. -u-: Schmidt (Schmid, Schmitt), Johann Christian, * 1701 (nicht in Rößel!), + 1759 Rößel, Ostpr., Geselle bei Christoph Peucker ebda.. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 30, E. A. Seemann, Leipzig 1936, S. 149
  163. Anton Ulbrich:Bildhauer der Schmidt-Familie in Rößel (Die Söhne des J.C.Schmidt aus Rößel). In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S.694-721.
  164. Anton Ulbrich:Johann Christian Schmidt, auch Schmid und Schmitt. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S.594-608.
  165. Anton Ulbrich:Kunstgeschichte in Ostpreußen von der Ordenszeit bis zur Gegenwart, Königsberg 1932, S. 190.
  166. 166,0 166,1 166,2 166,3 -u-: Frey, Johannes, Bildschnitzer in Braunsberg Ostpreußen, tätig im katholischen Ermland ca. 1730-1760.. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 12, E. A. Seemann, Leipzig 1916, S. 439
  167. Eine Abbildung befindet sich in den "Bau- und Kunstdenkmälern der Provinz Ostpreußen IV 47"
  168. vgl. Ulbrich, S. 610, Abb. 765 und Tafel 37.
  169. -u-: Frey, Johannes, Bildschnitzer in Braunsberg Ostpreußen, tätig im katholischen Ermland ca. 1730-1760.. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 12, E. A. Seemann, Leipzig 1916, S. 439
  170. Anton Ulbrich:Bildhauer Johannes Frey in Braunsberg (?). In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 608-620.
  171. vgl. Ulbrich, S. 663.
  172. vgl. Ulbrich, S. 664.
  173. vgl. Ulbrich, S. 723.
  174. vgl. Ulbrich, S. 723.
  175. vgl. Boetticher, S. 48 und Ulbrich, S. 664.
  176. Anton Ulbrich:Bildhauer Gedofsky in Königsberg. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 723-726.
  177. vgl. Ulbrich, S. 664.
  178. vgl. Ulbrich, S. 664.
  179. vgl. Ulbrich, S. 664.
  180. vgl. Ulbrich, S. 664.
  181. vgl. Ulbrich, S. 664.
  182. vgl. Ulbrich, S. 664.
  183. vgl. Ulbrich, S. 664.
  184. vgl. Ulbrich, S. 664.
  185. vgl. Ulbrich, S. 664.
  186. vgl. Ulbrich, S. 664.
  187. Anton Ulbrich: Bildhauer der Schmidt-Familie in Rößel .. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 694-711.
  188. -u-: Schmidt, Andreas, Bildhauer. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 30, E. A. Seemann, Leipzig 1936, S. 134
  189. vgl. Ulbrich, S. 663f.
  190. -u-: Schmidt, Andreas, Bildhauer. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 30, E. A. Seemann, Leipzig 1936, S. 134
  191. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 157f.
  192. -u-: Schmidt, Maximilian, Bildhauer. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 30, E. A. Seemann, Leipzig 1936, S. 163
  193. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 159.
  194. Anton Ulbrich: Bildhauer Gedofsky in Königsberg .. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 722-726.
  195. vgl. Ulbrich, S. 723.
  196. vgl. Ulbrich, S. 724f.
  197. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 80f.
  198. Anton Ulbrich:Die Tschlermeister Suhse und Grabowski in Königsberg. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 729.
  199. Boetticher, S. 268.
  200. Boetticher, S. 268.
  201. Mühlpfordt (1970), S. 181.
  202. Anton Ulbrich: Die Tischlermeister Suhse und Grabowski in Königsberg . In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 729.
  203. Mühlpfordt (1970), S. 85.
  204. Mühlpfordt (1970), S. 85.
  205. vgl. Boetticher, S. 127.
  206. 206,00 206,01 206,02 206,03 206,04 206,05 206,06 206,07 206,08 206,09 206,10 -u-: Perwanger, Christoph, Bildhauer aus Tirol, + vor 1767 (?), nachweisbar in Tolkemit (Ostpr.) 1741/61, wohl schon 1739 dort.. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 26, E. A. Seemann, Leipzig 1932, S. 460
  207. vgl. Ulbrich, S. 672f.
  208. Anton Ulbrich:Der Bildhauer Christoph Perwanger in Tolkemit.. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 672-694.
  209. vgl. Ulbrich, S. 672.
  210. vgl. Ulbrich, S. 673.
  211. vgl. Ulbrich, S. 675f.
  212. vgl. Ulbrich, S. 684f.
  213. Anton Ulbrich: Rokokowerke in Königsberger evangelischen Kirchen. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 716-722.
  214. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 241.
  215. Boetticher, S. 137.
  216. Mühlpfordt (1970), S. 241.
  217. Boetticher, S. 389.
  218. vgl. Boetticher, S. 389.
  219. Mühlpfordt (1970), S. 241.
  220. Boetticher, S. 385.
  221. Mühlpfordt, S. 241.
  222. vgl. Boetticher, S. 389.
  223. Boetticher, S. 389.
  224. vgl. Mühlpfordt, S. 241.
  225. Boetticher, S. 389.
  226. Mühlpfordt (1970), S. 242.
  227. Mühlpfordt (1970), S. 243.
  228. Boetticher, S. 170.
  229. Boetticher, S. 170.
  230. Boetticher, S. 268.
  231. Boetticher, S. 268.
  232. Mühlpfordt (1970), S. 181.
  233. Boetticher, S. 274.
  234. Mühlpfordt (1970), S. 85.
  235. Mühlpfordt (1970), S. 85.
  236. vgl. Boetticher, S. 127.
  237. vgl. Boetticher, S. 125.
  238. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 163.
  239. Anton Ulbrich:Bildhauerischer Gartenschmuck in Königsberg. Die Bildhauereien im Garten des Zschockschen Stiftes in Königsberg i.Pr., Neuer Graben Nr. 6 bis 8.. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 727-728.
  240. Ulbrich, S. 24.
  241. Ulbrich, S. 24.