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Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870

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Der Artikel folgt Anton Ulbrich: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929. beschreibt den Stil und zählt als Beispiel anschließend die Künstler(Familien) mit Werken auf

Der Artikel Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen[1][2] beschreibt die Bildhauerkunst in Ostpreußen und Königsberg. Bis 1525 herrschte der Stil der Gotik. Ab 1525 begann der Stil der Renaissance, gefolgt von der Spätrenaissance (Manierismus und Ohrmuschelstil) bis 1685. Die „eigentliche Barockzeit“ der Bildhauerkunst in Ostpreußen umfasst die Zeit von 1685 bis 1750. Die Zeit des Rokokos von 1750 bis 1790. Die Zeit des Klassizismus und des Empire von 1790 bis 1825. [3]

Gotik

bis 1525[4]

Die gotische Bildhauerkunst in Ostpreußen bis 1525 war der „Hauptsache nach kirchlich und nur zum geringen Teil weltlich.“[5] Es entstanden als Bildhauerwerke Altäre und Triumphbogengruppen im Stil der Gotik.[6] Beispiele waren die Marienfigur mit Kind „Madonna auf der Mondsichel“[7] in der Pfarrkirche zu Juditten bei Königsberg aus der Zeit um 1485 und der Triumphbogen im Königsberger Dom um 1520.[8] Zudem der Altar des Klosters Sankt Marien und der Altar des Königsberger Doms. Der Domaltar zeigte einen barocken Rahmen, der den quadratisch gegliederten Renaissanceteil umgriff. Im Zentrum befand sich das gotische Mittelstück des alten Altars.

Renaissance

Von 1525 bis 1590[9]

Die gotische Bildhauerkunst in Ostpreußen wurde durch die Reformation beendet, als der Ordensstaat in ein weltliches Herzogtum unter Herzog Albrecht um 1525 umgewandelt wurde. In der Reformation wurden katholische Altäre aus der Zeit der Gotik entfernt. [10] Ab 1525 begann die Renaissancezeit in Ostpreußen.[11] Unter Herzog Albrecht gab es zwei Kunstströmungen der Renaissance, eine süddeutsche und eine niederländische. Bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts herrschte der süddeutsche und Nürnberger Einfluss vor. Ab 1528 war Peter Vischer der Jüngere aus Nürnberg in Königsberg tätig.[12] Jakob Binck war seit 1543 am Hof Albrecht von Preußens, der die Vertäfelung des Geburtszimmers entwarf, den Hans Wagner aus Augsburg ausführte. Um 1550 begann der niederländische Einfluss und die Einfuhr niederländischer Arbeiten nach Ostpreußen. Beispiele waren das Grabdenkmal für Herzogin Dorothea sowie das Grabdenkmal für Herzog Albrecht.[13][14] Binck war 1550 in Antwerpen um Epitaphien bei Cornelis Floris für den preußischen Hof zu bestellen. Seit 1586 war der Stuckateur Hans Wyndrauch am Hof, der das Schloss mit Stuckdecken ausstattete. Der Markgraf Georg Friedrich (1539–1603), Statthalter Albrecht Friedrichs von Preußen, engagierte 1581/1582 den Flamen Willem van den Blocke, der unter anderem das Statthalterdenkmal schuf. „Das Ende dieses Abschnitts ist gegen 1590 anzusetzen.“[15]

Binck, Wagner und Floris

Jakob Binck war „der bedeutendste und namhafteste Künstler, welcher in Herzog Albrechts Diensten gestanden hat“. [16] Zu seinen ersten Arbeiten zählten Schaupfennige, Gedenkmünzen mit Bildnissen des Herzogs (1544).[17] Die Halbreliefs in Medaillons (1543) für das Geburtszimmer Friedrichs I. im Königsberger Schloss schuf Binck, darunter die 16 holzgeschnitzten Köpfe an der Süd- und Westwand und der Hofnarr.[18] Der Entwurf von 1547 für das Grabdenkmal der Herzogin Dorothea und das Grabdenkmal des Herzogs Albrecht stammt von Binck. die Ausführung übernahm Cornelis Floris. Der von Staatsgründer Herzog Albrecht von Preußen am 7. September 1543[19] zum Hoftischler ernannte Bildhauer Hans Wagner schuf die Schnitzereien aus ungarischem Eschenholz für die Türen, Fensterumrahmungen das Königsberger Schloss der Renaissance.

Blocke

Willem van den Blocke, Schüler von Cornelis Floris in Antwerpen, kam um 1569 nach Königsberg und 1581/1582 das Statthalterdenkmal schuf. Abraham van den Blocke, Sohn von Willem van den Blocke, schuf das Portal vom Altan zum Moskowitersaal des Königsberger Schlosses, das um 1580 geschaffen wurde. Geschmückt war das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Portal mit Löwenmasken, Amoretten, Viktorien und zwei Kriegerfiguren. Abraham van den Blocke schuf auch den Kamin in den Formen der Spätrenaissance im Moskowitersaal, dessen wappengeschmücktes Gebälk auf zwei Altanen ruhte.[20][21]


Von der Renaissance zum Barock

Vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1625 folgte eine „Übergangszeit“[22] Von 1625 bis 1685 herrschte das Knorpelwerk oder der „Ohrmuschelstil[23] in der Bildhauerei. Die „eigentliche Barockzeit“[24] der Bildhauerkunst in Ostpreußen umfasst die Zeit von 1685 bis 1750.

Bis 1625[25]

Vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1625 folgte eine „Übergangszeit“[26] ( Manierismus). In der Übergangszeit gibt es eine „Vorliebe zum Weichlichen, Runden, zu schlanken Formen, zu überreichen, gekünstelten (manierierte) Bewegungen, aber ohne Heftigkeit und Leidenschaft, ein Hinneigen zum süßlichen, schmachtenden Ausdruck“.[27]

Krause

Alexander Krause († 10. Dezember 1624 in Königsberg)[28][29] war ab 1604 als Bildhauer in Königsberg tätig. Er schuf 1606 für die Königsberger Schlosskirche die Statuen der Fides, Spes und Caritas und der Justitia, die unter dem Einfluss des niederländischen Manierismus entstanden.[30] Krause schuf auch zahlreiche Epitaphien: Das Epitaph des Landhofmeisters Freiherr Albrecht von Kittlitz († 22. März 1604 in Königsberg) mit Gemälde „Himmelfahrt Christi“ und „Familie v. K.“ mit zahlreichen Familienmitgliedern, 1604, von Anton Möller, zudem das Epitaph des Obermarschalls Georg von Pudewels († 16. Mai 1604 in Königsberg) und seiner beiden Ehefrauen Dorothea und Elisabeth mit Gemälde „Jüngstes Gericht“ und „Familie P.“ im Sockel aus dem Jahr 1604 von Anton Möller. Weiter das Epitaph des Oberburggrafen Wolff von Wernsdorff († 20. Dezember 1606 in Königsberg) und dessen Frau Esther mit Gemälde „Allegorie des Kampfes des christlichen Tugendritters mit den Todsünden“, 1606, von Anton Möller sowie das Epitaph von Bartel Büttner († 13. Mai 1613 in Königsberg) und dessen Frau Anna Keuter.[31]

Mildert
Altstädtische Kirche, Altaraufsatz.

Anthonius von Mildert († 1597 in Königsberg) war Maler und Bildhauer in Königsberg, der 1578 aus dem Kreis Jülich von Marie Eleonore von Jülich-Kleve-Berg nach Königsberg berufen wurde. Der Sohn Hans von Mildert (flämisch: gheseyt den Duyts; dt.: genannt Der Deutsche ) (* 17. Januar 1588 in Königsberg; † 21. September 1638 in Antwerpen)[32] lernte Bildhauerei in Königsberg bei seinem Vater. Seit 1606 war er in Flandern und 1610 wurde er Freimeister der St.-Lukas-Gilde in Antwerpen und 1628 dort Bürger. Er schuf den Hochaltar von Hertogenbusch. Martin Konrad[33] zufolge schuf Hans von Mildert den 13 m hohen Altar der Altstädtischen Kirche St. Nikolai in Königsberg.

Der Hochaltar der Altstädtischen Kirche (1606) war laut Dehio eine „Leistung des nordostdeutschen Manierismus“.[34] Es kombinierte Elemente der italienischen Renaissance („Flächigkeit des Ganzen“[35]) mit denen der nordischen Renaissance („die Elemente der alle Gliederungen überspinnenden Dekoration“[36]).

Von 1625 bis 1685[37]

Von 1625 bis 1685 herrschte das Knorpelwerk oder der „Ohrmuschelstil[38] in der Bildhauerei. Die Zeit des Ohrmuschelstils gibt das Weichliche auf und wird „kräftiger in den Formen und Bewegungen und erhält allmählich ihr eigenes Gepräge: den oft übertrieben herausgeformten Ausdruck der Köpfe und die flammenartig gebildeten und aufsteigenden Stirnlocken. Die Glieder sind kräftig gerundet, die Leiber oft unschön vorgedrückt“.[39]

Der Knorpel- und Ohrmuschelstil wurde von Boetticher auch „Teigornament“[40] genannt.

Doebel

Es gab in Königsberg die Bildhauerfamilie Doebel, die vor Schlüter am brandenburgischen Hof[41] arbeitete: Sie bestand aus dem Vater Michael Doebel dem Älteren (* 1610 in Schweidnitz; † 1678 in Königsberg)[42] und seinen Söhnen Johann Michael Doebel dem Jüngeren (* 25. Dezember 1635 in Schweidnitz; † 1702 in Berlin)[43] und Johannes Christoph Doebel (* 1640; † 1713 in Berlin).[44][45] Der große Kurfürst gewährte Johann Michael Doebel ein Reisestipendium, das ihn nach Holland, Frankreich, Italien, Sizilien, Malta und Alexandria brachte. Er studierte Architektur und Bildhauerkunst und kehrte im Jahre 1658 nach Königsberg zurück, wo er als Gehilfe seines Vaters Michael Doebel tätig war. Er heiratete am 1665 in Berlin und wurde Landbaumeister in Preußen und Hofbildhauer in Berlin. Er arbeitete vor Schlüter am brandenburgischen Hof. Belegt ist eine Rechnung für den Sarg des Markgrafen Karl („Dem_bildhauer Döbel zum behueff des Marggräffl,. Sarges auff Rechnung laut ordre vom 10. XII. 1698 und Quittung 500“).[46] Johannes Christoph Doebel[47][48] war Gehilfe seines Vaters Michael Doebel und heiratete am 17. April 1679 in Königsberg Anna Fischer, die Tochter eines Bordingreeders im Königsberger Stadtteil Altstadt. Er schuf um 1695 die Schnitzereien im Giebel der Drei-Kronen-Loge. Zwei fliegende Putten tragen eine Krone. Unter der Krone des rechten Engels befand sich ein Schild mit der Inschrift griechisch ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος (dt.: Am Anfang war das Wort). Der Giebelschmuck bestand aus Holzschnitzerei: zwei Engel trugen Inschriften in verschiedenen Sprachen. Dazwischen befanden sich ein Blumengebinde und die drei Kronen.[49] Der Bildhauer Michael Doebel schuf 1664 auch das Denkmal für Johann von Kospoth im Königsberger Dom.

Pfeffer

Die Bildhauerfamilie Pfeffer in Königsberg war eine bedeutende Bildhauerfamilie, die im 17./18. Jahrhundert in und um Königsberg tätig war. Die Familie bestand aus dem Vater Johann Pfeffer und dem Sohn Friedrich Pfeffer.[50][51][52]


  • 1676: Altaraufsatz in Cumehnen von Johann Pfeffer.[54]
  • 1669: Bildhauerarbeiten für das Residenztor und Schlossbrücke in Königsberg von Johann Pfeffer
  • 1700: Kanzel in Goldap von Friedrich Pfeffer


Von 1658 bis 1750[55]

Die „eigentliche Barockzeit“[56] der Bildhauerkunst in Ostpreußen umfasst die Zeit von 1685 bis 1750. Diese Zeit gilt laut Anton Ulbrich als die „zweite große Blütezeit der Bildnerei in Ostpreußen“.[57] Der eigentliche Barockzeit ist in zwei Abschnitte unterteilt: Die Zeit mit der „Vorherrschaft der gewundenen Säule“[58] bis etwa 1710 und die Zeit mit „nischenförmigen Altaraufsätzen“[59] von 1710 bis um 1750.

Die Zeit des Rokokos von 1750 bis 1790

Die Zeit des Klassizismus und des Empire von 1790 bis 1825.

Die klassizistische Zeit der Bildhauere ist die „Zeit der Ruhe. Die Die Bewegungen und Stellungen werden gemessener und gesetzmäßiger und alles Übertriebene wird vermieden“.[60] Es erscheinen „allgemeine, kalte, oft blutlose Gestalten“.[61]





</Gallery>

  1. Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929.
  2. Hermann Ehrenberg: Die Kunst am Hofe der Herzöge von Preußen, Verlag von Giesecke  Devrient, Berlin und Leipzig 1899.
  3. vgl. Ulbrich, S. 9-22.
  4. Ulbrich, S. 7: „Geschichtlicher Abriß der Bildnerei von der gotischen Zeit bis zum Ende des 16. Jahrhunderts. Die Zeit bis 1525.“
  5. Ulbrich, S. 7.
  6. vgl. Ulbrich, S. 7.
  7. Fotographie von der „Madonna auf der Mondsichel“ auf ostpreussen.net
  8. vgl. Ulbrich, S. 13.
  9. Ulbrich, S. 17: „Die Zeit von 1525 bis gegen 1590“
  10. Ulbrich, S. 9f.
  11. Ulbrich, S. 17.
  12. vgl. Ehrenberg, S. 67 Peter Vischer der Ältere
  13. vgl. Ulbrich, S. 18f.
  14. Ehrenberg; S. 34 Jakob Binck und Cornelis Floris.
  15. vgl. Ulbrich, S. 17.
  16. Ehrenberg, S. 34.
  17. vgl. Ehrenberg, S. 35.
  18. vgl. Ehrenberg, S. 34-42.
  19. vgl. Ehrenberg, S. 39.
  20. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 21.
  21. Boetticher, S. 86, (S. 87: Abbildung 65): Im Moskowitzer Saal steht ein Kamin in den Formen der Spätrenaissance, das Gesims auf zwei Atlanten ruhend, die Ornamentik durchweg kräftig, aber nicht fein.
  22. Ulbrich, S. 23.
  23. Ulbrich, S. 23.
  24. Ulbrich, S. 23.
  25. vgl. Ulbrich, S. 74f.
  26. Ulbrich, S. 23.
  27. Ulbrich, S. 23.
  28. -u-: Krause, Alexander, Bildhauer zu Königsberg i. Pr.. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 21, E. A. Seemann, Leipzig 1927, S. 459
  29. Anton Ulbrich:Der Bildhauer Alexander Krause. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 74-76.
  30. vgl. Dehio u.a., S. 369.
  31. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 111f.
  32. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 121.
  33. Martin Konrad: Hans von Mildert, genannt der Deutsche. Ein Königsberger Bildhauer im Kreise des Rubens und seiner ostpreußischen Frühzeit. In: Mitteilungen der Verfasser für Geschichte von Ost- und Westpreußen Jahrgang VI. S. 53–56. Königsberg 1932.
  34. Dehio (1952), S. 381.
  35. Dehio (1952), S. 381.
  36. Dehio (1952), S. 381.
  37. Der Artikel folgt Anton Ulbrich, Herbert Ehrenberg etc: Anton Ulbrich beschreibt den Stil und zählt anschließend die Künstler(Familien) mit Werken auf.
  38. Ulbrich, S. 23.
  39. Ulbrich, S. 23.
  40. Ulbrich, S. 46.
  41. Anton Ulbrich:Die Bildhauerfamilie Döbel in Königsberg. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 238–248.
  42. -u-: Döbel, Michael, der Ältere. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 9, E. A. Seemann, Leipzig 1913, S. 362
  43. -u-: Döbel (Däbeler, Döbeler, Döbell), Michael, der Jüngere. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 9, E. A. Seemann, Leipzig 1913, S. 362
  44. -u-: Döbel, Johann Christoph. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 9, E. A. Seemann, Leipzig 1913, S. 362
  45. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 60f.
  46. Ladendorf, S.9.
  47. Thieme-Becker
  48. vgl. Mühlpfordt (1970), S. 60f.
  49. vgl. Boetticher, S. 131
  50. Anton Ulbrich:Die Bildhauerfamilie Pfeffer in Königsberg. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 249-270.
  51. Anton Ulbrich: Die Altaraufsätze in der evangelischen Neuroßgärter Kirche in Königsberg und der evangelischen Kirche in Landsberg. In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 256-259.
  52. Anton Ulbrich: Arbeiten in Anschluß an den Altaraufsatz in Cumehnen - der Altaraufsatz in der evangelischen Altroßgärter Kirche in Königsberg . In: Anton Ulbrich:Geschichte der Bildhauerkunst in Ostpreußen vom Endes des 16. Jahrhunderts bis gegen 1870, 2 Bände, Königsberg 1926-1929, S. 259-261.
  53. vgl. Ulbrich, S. 250f.
  54. vgl. Ulbrich, S. 249.
  55. vgl. Ulbrich, S. 276:„Die Bildhauerei von 1685 bis 1750. Die Zeit der Barockkunst in Ostpreußen“
  56. Ulbrich, S. 23.
  57. Ulbrich, S. 23.
  58. Ulbrich, S. 23.
  59. Ulbrich, S. 23.
  60. Ulbrich, S. 24.
  61. Ulbrich, S. 24.