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Günther Stein. Die Lebensgeschichte eines deutschen Juden

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Version vom 11. September 2024, 19:05 Uhr von Michael Kühntopf (Diskussion | Beiträge)
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Günther Stein. Die Lebensgeschichte eines deutschen Juden, ein deutscher Film des Jahres von 2014 von Matthias Kuntze, behandelt die Lebensgeschichte des jüdischen Zeitzeugen Günther Stein (geb. 1922 in Freiburg im Breisgau; gest. 2014).

Handlung

Günther Stein: "Es war kein Picknick". Die Lebensgeschichte eines deutschen Juden (Regie: Matthias Kuntze). Günther Stein, geboren 1922 in Freiburg i. Br., erlebte als Jugendlicher den Aufstieg der Nationalsozialisten sowie die damit einhergehende gewaltsame Entrechtung und musste aus Deutschland fliehen. Seiner neuen Heimat Israel diente er in zwei Kriegen. 2014, kurz bevor er verstarb, stellte er sich einem Filmteam aus Deutschland zur Verfügung, um seine Geschichte zu erzählen. Doch anders als die meisten übrigen Zeitzeugen beschränkte er sich nicht hierauf. Er kritisierte die heutigen Deutschen nicht etwa für vermeintlich mangelnde "Vergangenheitsbewältigung", sondern im Gegenteil für die notorische Diffamierung des Staates Israel und eine völlige Naivität im Umgang mit dem Islam, - den Stein schon damals hellsichtig als größte Gefahr für jüdisches Leben betrachtete.

Dieser Dokumentarfilm wurde seinerzeit vom Deutsch-Israelischen Arbeitskreis (DIA) Oberrhein in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Politische Bildung BW produziert. Doch nach Fertigstellung des Films verweigerte die Landeszentrale aus Gründen der politischen Korrektheit die Ausstrahlung.

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