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Egmond Prill

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Egmond Prill (* 1956 in Zschopau) ist ein deutscher evangelischer Theologe, Journalist, Verleger, Israel-Lobbyist und Buchautor.

Leben und Wirken

Egmond Prill besuchte von 1963 bis 1973 die Schule in Weißbach (Amtsberg). Es folgte die Ausbildung zum Elektromonteur und einige Jahre Tätigkeit in diesem Beruf, bevor er 1980 ein Studium der Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Universität Leipzig begann und das erste und zweite Theologische Examen absolvierte. Spezielle Studien galten dem Alten Testament, Jüdischer Geschichte und Philosophie. Danach fand er 1986 eine Anstellung im Landesverband Landeskirchlicher Gemeinschaften Sachsen und arbeitete als Jugendbeauftragter bis 1992 in der Region zwischen Annaberg und Altenburg. Während der friedlichen Revolution war er aktiv in der Bürgerbewegung der DDR, Freier Mitarbeiter der Tageszeitung Freie Presse und somit Quereinsteiger in den Journalismus. Nach der Wende 1992 wurde er Leiter der Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher im Deutschen EC-Verband in Kassel. 1999 wechselte er als theologischer Referent zur Christlichen Medieninitiative pro in Wetzlar und wurde 2008 zum Stellvertretenden Geschäftsführer gewählt.[1][2] Dort ist er Mitglied der Israelnetz-Redaktion, die er jahrelang leitete.[3][4] 2008 übernahm er die Leitung der Christlichen Medienakademie.

Zwischen 1993 und 2003 war Prill Mitarbeiter im Team für Presse und Werbung der Aktion ProChrist, sowie 2002 Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher des Jugend-Kongresses „Christival 2002“ in Kassel und Pressesprecher bei weiteren Großveranstaltungen wie JesusHouse und dem Spring-Festival. 1996 bis 1999 war er zweiter Vorsitzender der Konferenz für Öffentlichkeitsarbeit der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend. Prill ist Mitgründer der Christlichen Internet Arbeitsgemeinschaft (CINA).[5] Als Referent hält er Vorträge, Seminare und Fachreferate zu den Themen Nahost, Israel und jüdisches Leben sowie Medien und spricht auf Einladung auch in Schulen und Gymnasien zu diesen Themen. Seit 2004 schreibt er jede Woche eine Kolumne, die in rund 1,5 Millionen Sonntagszeitungen abgedruckt wird.[6]

Prill ist Verleger des 2014 gegründeten DRAULITT-Verlags in Kassel[7] und zählt zum Stiftungsrat der Klaus-Dieter-Trayser-Stiftung.[8]

Er ist mit seiner Frau Heidrun verheiratet und wohnt seit 1992 in Kassel.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Christlicher Medienverbund KEP erweitert Geschäftsführung. Idea, 28. Mai 2008, abgerufen am 18. September 2020.
  2. Egmond Prill. Christliche Medienakademie, abgerufen am 18. September 2020 (Kurzvita).
  3. Impressum. In: Israelnetz. Abgerufen am 18. September 2020 (Egmond Prill als Mitglied der Israelnetz-Redaktion).
  4. Christoph Irion, Wolfgang Baake, Egmond Prill, Dana Nowak: 20 Jahre Israelnetz. Vom kleinen Info-Startup zur hochwertigen Informationsquelle. In: Christliches Medienmagazin pro. 13. März 2020, abgerufen am 18. September 2020.
  5. Mein Leben. Egmond Prill, abgerufen am 18. September 2020.
  6. Interview des Arbeitskreises Israel mit Egmond Prill, Christlicher Medienverbund KEP, Buchautor. Arbeitskreis Israel (AKI), Oktober 2017, abgerufen am 18. September 2020.
  7. DRAULITT-Verlag. Draulitt-Verlag, abgerufen am 18. September 2020.
  8. Stiftungsrat der Klaus-Dieter-Trayser-Stiftung. Klaus-Dieter-Trayser-Stiftung, abgerufen am 18. September 2020.
Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Egmond Prill aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.