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Der Kleine Stowasser
Der Kleine Stowasser ist ein lateinisch-deutsches Schulwörterbuch, das 1913 von Michael Petschenig nach dem Modell des Stowassers von Joseph Maria Stowasser bearbeitet und herausgegeben wurde. Einleitung und Etymologie stammen von Franz Skutsch.
Ursprünglich in Fraktur gedruckt, wurde Der Kleine Stowasser 1979 neu bearbeitet und in runder Schrift (Antiqua) gesetzt.
Erneut bearbeitet wurde der Stowasser (… jetzt nicht mehr „Der kleine …“) von Fritz Losek im Jahre 1994. Der farbige Leineneinband der Jubiläumsausgabe wurde von Friedensreich Hundertwasser gestaltet, dessen bürgerlicher Namen Friedrich Stowasser lautete und der ein Nachfahre des ursprünglichen Wörterbuchautors war.[1][2]
Aktuelle Ausgabe
- J. M. Stowasser, M. Petschenig und F. Skutsch (Hrsg.): Stowasser. Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch [Auf der Grundlage der Bearbeitung 1979 von R. Pichl … neu bearbeitet und erweitert von: Alexander Christ … Gesamtredaktion: Fritz Lošek], Hölder-Pichler-Tempsky, Wien / Oldenburg, München / Freihofer Zürich 1994 (Nachdruck 2010), ISBN 978-3-209-01495-5 / ISBN 978-3-637-13405-8.
Quellen
Weblinks
| Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Der Kleine Stowasser aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar. |