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Christoph Hesse
Christoph Hesse (* 1910 in Bad Grund) war ein deutscher Verwaltungsjurist und amtierte als Landrat im Landkreis Welun, Reichsgau Wartheland.
Leben
Nach seinem Studium und dem großem Staatsexamen wurde er im Landratamt in Hirschberg in Schlesien und in Marienwerder eingesetzt. 1931 trat er in die NSDAP ein. Hesse war Mitglied der Sturmabteilung (SA). Seit 1939 arbeitete er an der Regierung in Posen, seit 1941 als Regierungsrat. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und wurde bei den Kämpfen am Ilmensee schwer verwundet. Ende des Jahres 1942 ernannte man Hesse zum neuen kommissarischen Landrat im Landkreis Welun.
Hesse war mit dem Eisernes Kreuz (1939) II. Klasse und dem Verwundetenabzeichen in Silber ausgezeichnet.[1]
Einzelnachweise
- ↑ Litzmannstädter Zeitung: Neuer Landrat für den Kreis Welun feierlich verpflichtet, 26. Jg./ Nr. 147, Online.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hesse, Christoph |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Verwaltungsjurist und Landrat sowie Polizeipräsident |
| GEBURTSDATUM | 1910 |
| STERBEDATUM | 20. Jahrhundert |
| Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Christoph Hesse aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar. |