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Benjamin Kedar-Kopfstein

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Benjamin Kedar (* 1923 in Seesen im Harz als Benjamin Kopfstein) ist Universitätsprofessor für Biblische Philologie.

Leben

(Dieser Abschnitt beruht auf den Schilderungen Benjamin Kedar-Kopfsteins gegenüber Braunschweiger Schülern.[1][2])

Der jüngste Sohn Felix Kopfsteins wird am 1.8.1923 in Seesen im Harz geboren und heißt inzwischen Benjamin Kedar bzw. Benjamin Kedar-Kopfstein.

Er besucht die Jüdische Oberschule Berlin.

1939 emigriert er nach Palästina mit der Jugend-Alija.

Dort lebt er anfangs in einem Kibbuz, einer jüdischen Siedlungsform.

Dann ist er bei der Jewish Settlement Police, einer Elitetruppe, die von der Hagana rekrutiert wurde.

Danach macht er sein Abitur und wird Erzieher im Kinderheim.

Später ist er Kulturgesandter und studiert im Ausland.


Benjamin Kopfstein ist nach seinen Studien auch als Lehrer im Kibbuz tätig.

Nach weiteren Studien wird er Universitätsprofessor für Biblische Philologie.

Er ist mit der deutschen Jüdin Margita Kedar geb. Heymann verheiratet, mit der er zwei Kinder und sieben Enkelkinder hat.

Sie leben in Haifa.

1984 war er kommissarischer Rektor der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg.[3]

Einzelnachweise