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1971
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Ereignisse
- 2.6.1971: Die erste Jumbo-Maschine der El Al trifft auf dem Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv ein.
- 13.10.1971: Sacha Baron Cohen (Sacha Noam Baron Cohen) geboren in Hammersmith, London, englischer Komiker und Schauspieler, der besonders für die durch ihn verkörperten Charaktere Ali G. (ein junglist-hip hop gangsta wannabe from Staines, England), Borat (kasachischer Reporter) und Bruno/Brüno (greller Modereporter, aus Österreich und schwul) bekannt ist, heftig umstritten als rassistisch, antisemitisch und "unkorrekt"
- 29. Oktober 1971: Winona Ryder geboren in Winona/Minnesota, USA, eigentlicher Name: Winona Laura Horowitz, US-amerikanische Schauspielerin. Winona Ryder wuchs seit dem Jahr 1975 in einer Kommune in der Nähe von Mendocino in Kalifornien auf. Sie hat einen Bruder Yuri (geb. 1976), der seinen Vornamen nach Juri Gagarin bekommen hat, sowie eine Halbschwester Sunyata (geb. 1968) und einen Halbbruder Jubal (geb. 1970) aus der ersten Ehe ihrer Mutter Cindy. Die Eltern, Cindy und Michael Horowitz, waren in der Hippiebewegung aktiv. Timothy Leary war ihr Patenonkel.
Bücher
- Yehuda Leo Bohrer, The History of the Jewish Rural Communities in the Bodensee Area of Germany 1655-1809, New York 1971
- Ch. Albeck, Einführung in die Mischna, Berlin 1971
- I. Gruenwald, A Preliminary Critical Edition of Sefer Yezira, in: Israel Oriental Studies, 1971 (S. 132-177)
- Ch. B. Chavel, Commentary on the Torah by Ramban, New York 1971 (Genesiskommentar)
- Otzar Mefarshei Hatalmud, Jerusalem 1971 ff. (Sammlung von Talmudkommentaren; keine wörtliche Wiedergabe, Hauptgewicht auf Autoren nach 1600)
- B. Kosovsky, Thesaurus "Sifrei". Concordantiae verborum quae in "Sifrei" Numeri et Deuteronomium reperiuntur, 5 Bde., Jerusalem 1971-1974
- Encyclopaedia Judaica, englischsprachige Kulturenzyklopädie in 16 Bänden, die versucht, das gesamte bekannte Wissen zum Judentum darzustellen, publiziert ab 1971 (Jerusalem: Keter; New York: Macmillan); sie geht zurück auf die deutsche Encyclopaedia Judaica (1928-1934, Berlin: Eschkol, hrsg. Nahum Goldmann), deren Erscheinen nach nur zehn von 15 deutschsprachigen (A-Lyra) und zwei hebräischen Bänden in Folge der Machtergreifung der Nationalsozialisten eingestellt werden musste