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1970

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Ereignisse

  • 8.5.1970: Avivim-Schulbus-Anschlag
  • 23. Mai 1970: Jigal Amir / Yigal Amir geboren, israelischer ehemaliger Student der Bar-Ilan-Universität, Mörder des israelischen Premierministers Jitzchak Rabin; Amir wurde als Sohn einer jemenitischen religiösen jüdischen Familie in Hertzlija geboren; er besuchte eine ultra-orthodoxe Schule und Jeschiwa und diente bei den Golani-Brigaden; als Jura-Student an der Bar-Ilan-Universität war er an der Organisation von Demonstrationen gegen das Oslo-Abkommen beteiligt; für ihn war das Oslo-Abkommen ein nationaler Verrat und eine Bedrohung für die Existenz des Staates Israel, was wohl zu seiner Entscheidung geführt hat, Rabin zu ermorden; sein Bruder Hagai und sein Freund Dror Adani waren Komplizen bei diesem Vorhaben; Amir hatte 1995 zweimal geplant, Rabin zu ermorden, aber die Versuche kurz vor ihrer Durchführung abgebrochen; Jigal Amir soll bezüglich seiner Einstellung gegenüber Premierminister Rabin durch die Beratschlagung z. B. mit Raw Schlomo Aviner, seinem letzten rabbinischen Gesprächspartner, beeinflusst worden sein; Aviner hatte ihm die Frage, ob auf Rabin das Todesurteil des Verräters (Din Rodef und Moser) anzuwenden sei, klipp und klar mit "Ja!" beantwortet; Aviners einzige Einschränkung, unter Berücksichtigung seiner "bedeutenden Position als geistiger Vordenker der national-religiösen Erweckung", als Oberrabbiner von Beth-El und Leiter der Jeschiwah zur Atheret Kohanim, war: "...aber ich kann dieses Urteil nicht vollstrecken"; am 4. November 1995, nach einer Demonstration zur Unterstützung des Friedensprozesses auf dem „Platz der Könige von Israel“ (Kikar Malchei Jisra'el, heute: "Kikar Rabin"), wartete Amir auf Rabin auf einem angrenzenden Parkplatz, wo er ihn mit zwei Schüssen aus seiner Pistole ermordete und mit einem weiteren Schuss einen Wachmann verletzte; für den Anschlag benutzte er eine Beretta 84F halb-automatische Pistole, Kaliber 380 ACP; die drei abgefeuerten Kugeln waren von Jigals Bruder mit einer Stahlummantelung versehen worden, um möglichst grossen Schaden anzurichten; Amir wurde noch am Schauplatz des Verbrechens verhaftet; am 27. März 1996 verurteilte ihn das Bezirksgericht Tel Aviv-Jaffa zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe wegen des Mordes sowie zu 6 weiteren Jahren Haft wegen des Schusses auf den Wachmann; in einem späteren Verfahren wurde er zu 5 Jahren verurteilt (und nach einer staatlichen Berufung zu 8 Jahren) wegen Bildung einer Verschwörung zur Ausführung des Mordes mit seinem Bruder und Adani; alle Strafen wurden zusammengezählt; 24 Stunden nach dem ersten Gerichtsurteil veröffentlichte die Schamgar-Kommission, benannt nach ihrem Leiter Meir Schamgar, dem früheren Präsidenten des Obersten Gerichtshofs, ihren 250seitigen Untersuchungsbericht über den Mord an Rabin; davon durften 117 Seiten nicht veröffentlicht werden; im November 1997 veröffentlichte die israelische Regierung in einem sechsseitigen Papier ergänzende Informationen aus dem geheimen Teil des Berichtes der Untersuchungskommission; der vollständige Text des Berichts wurde bis dato nicht publiziert, obwohl Meir Shamgar selbst bereits zwei Jahre nach dem Mord an Premierminister Rabin gesagt hatte, dass es der Regierung jetzt erlaubt sei, die vertraulichen Teile des Berichts seiner Kommission zu veröffentlichen; Amir war in Isolationshaft im Beerscheba-Gefängnis und wurde 2003 in das Ajalon-Gefängnis verlegt; seine Berufungen gegen beide Strafen wurden abgelehnt; Amir hat niemals Bedauern für seine Tat geäussert; die meisten Anhänger des rechten Flügels verurteilten das Attentat trotz der erheblichen Unterschiede in den politischen Ansichten und dem verbreiteten Widerwillen gegen Rabins Politik, die nach Ansicht der Rechten die Terroristen ermutigte und ihnen eine territoriale Festung in Israel gab; Rabin hatte einen Dienstwagen, einen gepanzerten Cadillac mit Silbermetallic-Lackierung, den er jedoch nur benutzte, wenn von den Sicherheitsbehörden die strikte Weisung kam, das schwer gepanzerte Gefährt sei unerlässlich; an jenem Abend des 4. November hatte der Sicherheitsdienst wegen der zu erwartenden Menschenmenge um Benutzung des Cadillac gebeten; vor kurzem hatte jemand das Cadillac-Emblem von der Kühlerhaube abgebrochen; auf der Hinfahrt zum Platz der Könige wurde der Wagen von Menachem Damti gefahren, neben ihm hatte der Leibwächter Joram Rubin Platz genommen; Jitzchak und seine Frau Lea Rabin sassen im Fond des Wagens, die kurzen beigefarbenen Vorhänge an den hinteren Scheiben des Wagens waren offen; ein zweites Auto mit zwei Sicherheitsbeamten folgte; das entsprach dem Sicherheitsstandard für Routinefahrten; während der Fahrt zur Kundgebung teilte Joram Rubin „mit gedämpfter Stimme“ mit, dass ein „ernst zu nehmender Hinweis“ eingegangen sei, wonach möglicherweise ein „muslimischer Selbstmordattentäter“ versuchen werde, sich unter die Menschenmenge zu mischen; Rabin reagierte nicht auf diese Bemerkung, Leah Rabin jagten die Worte „muslimischer Selbstmordattentäter“ nach ihrer Angabe einen kalten Schauer über den Rücken; Zitat Leah Rabin: "Auf den Dächern sämtlicher Gebäude um den Kikar waren Sicherheitsbeamte postiert worden. Die Demonstranten, die auf den Platz strömten, wurden durchsucht. Aber kann man wirklich 200 000 Menschen kontrollieren? Unmöglich! Wer konnte verhindern, dass sich ein Fanatiker einschlich, dem als Belohnung für seinen terroristischen Anschlag ein himmlischer Empfang durch vierzig Jungfrauen verheissen worden war?" - Als Leah Rabin neben ihrem Mann in der vordersten Reihe am Rand der Tribüne stand, kam die Frau eines Reporters der Zeitung Ha'aretz auf sie zu und fragte sie, ob Jitzchak eine kugelsichere Weste trage; nach der Überzeugung von Leah Rabin hätte ihr Mann es für völlig überzogen gehalten, bei einem Anlass wie diesem eine kugelsichere Weste anzuziehen; sie selbst sagte: "Eine kugelsichere Weste? Wie kommen Sie denn auf diese Idee? Sind wir etwa in der Dritten Welt? Dies hier ist Israel"; - nach dem Ende der Kundgebung gingen beide auf die Treppe zu, wo sie versuchten, Tuchfühlung zu halten, was jedoch nicht gelang, beide wurden von Menschen bedrängt, die sich um sie scharten; beide steuerten weiter auf den Wagen zu; Leah Rabin ging rechts von Jitzchak Rabin die Treppe hinter der Tribüne hinunter, dann wurden sie wieder von der Menge bedrängt, und Jitzchak ging voraus; Menachem, der Fahrer, stand neben dem Wagen, um Leah Rabin beim Einsteigen zu helfen; sie befand sich noch immer auf der Treppe, als Jitzchak sich anschickte, in den Wagen zu steigen; er fragte: „Wo ist Lea?“ Dann fielen die Schüsse; als der erste Knall zu hören war, wandte Jitzchak sich um; dann fiel er zu Boden, während sich gleichzeitig andere über ihn warfen; Lea Rabin hörte es dreimal knallen und hörte, wie jemand rief „Das war doch nur ein Scherz!“; sie wurde dann von einem Sicherheitsbeamten auf den Beifahrersitz des nächsten in der Schlange wartenden Wagens gestossen, es war der Geleitwagen, der ihnen zur Kundgebung gefolgt war; der silberne Cadillac war mit Jitzchak und dem Sicherheitsbeamten Joram Rubin bereits losgerast (Fahrer Menachem Damti); Leah Rabin sah ihren Mann erst wieder, als er bereits tot war, in der Ichilov-Klinik, nach einer rasenden Irrfahrt durch die Stadt; während dieser Fahrt sprachen die Sicherheitsbeamten weder in ihre Mobiltelefone noch in ihre Funkgeräte; die Fahrt endete vor der Zentrale des Schabak, des israelischen Gegenstücks des amerikanischen FBI; nach zwanzig Minuten Wartezeit in den Räumen des Schabak bestand sie darauf, zum Krankenhaus gebracht zu werden; während der Fahrt hatte sie sich die Bilder des Geschehens ins Gedächtnis gerufen und bemerkt: „Beim letzten Blick, den ich auf Jitzchak werfen konnte, bevor die Guards ihn unter sich begruben, schien er wohlauf zu sein“; im Krankenhaus sah sie den Leichnam, den Körper in eine Decke gehüllt, das Gesicht war frei; - 2004 wurde im Bezirksgericht Tel Aviv die Entscheidung über eine Anfrage von Jigal Amir, im Gefängnis zu heiraten, beraten; er hatte sich mit Larisa Trembowler verlobt, einer Einwanderin aus der ehemaligen Sowjetunion, Doktorin der Philosophie und geschiedene Mutter von vier Kindern; er hatte sie vermutlich bei einer früheren Reise nach Russland kennengelernt; im Januar 2004 kündigte die Leitung der israelischen Gefängnisse an, dass Amir keine Erlaubnis zur Heirat erhalten werde, trotz eines Gesetzes, das allen Gefängnisinsassen erlaubt zu heiraten und Kinder zu zeugen; im Februar 2006 erkannte die israelische Generalstaatsanwaltschaft jedoch die am Telefon geschlossene Ehe der beiden an; im März 2006 wurde bekannt, dass Gefängnisbehörde und Staatsanwaltschaft einen Antrag des Ehepaars gebilligt haben, wonach sich Amirs Frau ausserhalb der Haftanstalt mit Amirs Samen künstlich befruchten lässt; Geschlechtsverkehr wurde den beiden aber zunächst verwehrt; inzwischen hat das Ehepaar einen Sohn bekommen, dessen Beschneidung am 4. November 2007 stattfand, am Jahrestag des Attentates; mit der Ermordung von Rabin beschäftigten sich viele Verschwörungstheorien; inwieweit sie bzw. einige von ihnen durch den Shamgar-Untersuchungsausschuss, der den Mordanschlag untersuchte, widerlegt worden sind, ist unbekannt, da die vollständige Veröffentlichung des Untersuchungsberichtes noch aussteht; beispielsweise bleibt viel Ungewissheit über die Rolle von Awischai Rawiw, der beschuldigt wird, als agent provocateur für den Schin-Bet-Sicherheitsdienst gehandelt zu haben; aber auch andere Punkte scheinen nicht erschöpfend aufgeklärt; die Zeitung der National-Religiösen Partei, Hashofet, hatte den früheren Aussenminister Shimon Peres und hohe Geheimdienstleute als Drahtzieher des Attentats auf Rabin bezeichnet; die Arbeitspartei hatte daraufhin das rechtsnationale Lager und die Regierung Netanjahu beschuldigt, nur von ihren Hasskampagnen gegen Rabin ablenken zu wollen, die erst das Klima für den Mord geschaffen hätten; Leah Rabin schreibt in ihrem Buch Ich gehe weiter auf seinem Weg (1997) über den Mord an ihrem Ehemann: "Ich bin fest davon überzeugt, dass Jitzchak einer Verschwörung zum Opfer fiel. Ob die Tat selbst das Ergebnis eines Komplotts war, weiss ich nicht, und ich bin nicht sicher, ob dies von Bedeutung ist. Ganz gewiss aber war er das Opfer einer geistigen Verschwörung - einer Verschwörung, die ganz genauso kalt berechnet und so tödlich war wie die Mordtat als solche. Eine Clique extremistischer Rabbiner - nicht Dozenten - gehörte zu denen, die bei den Studenten von Bar-Ilan die Geisteshaltung prägten, die den Mord überhaupt erst möglich machte, und diese Personen sind mitverantwortlich für den Mord, denn der Mörder glaubte, eine heilige Sendung zu erfüllen, die von ihnen gutgeheissen werde. Er glaubte, das "heilige Land" von Juda und Samaria sei heiliger als das Leben des Premierministers, der um des Friedens willen zum Kompromiss bereit war"
  • 19. Juni 1970: Edward Heath englischer Premierminister
  • 1. August 1970: Elon Lindenstrauss in Jerusalem geboren, vielfach ausgezeichneter israelischer Mathematiker, Sohn des Mathematikers Joram Lindenstrauss; Elon Lindenstrauss studierte an der Hebräischen Universität, wo er 1995 seinen Master-Abschluss machte und 1999 bei Benjamin Weiss promovierte; danach war er 1999/2000 am Institute for Advanced Study, 2001 bis 2003 Assistant Professor an der Stanford University, 2003 bis 2005 am Clay Mathematics Institute (deren Long Term Prize Fellow er war) und am Courant Institute of Mathematical Sciences der New York University; seit 2004 ist er Professor an der Princeton University; Lindenstrauss arbeitet in der Anwendung der Ergodentheorie in der Zahlentheorie und bewies 2006 mit Anatole Katok und Manfred Einsiedler, dass die Vermutung von John Edensor Littlewood über gleichzeitige diophantische Approximation zweier reeller Zahlen nur für eine Menge von Paaren ausserhalb einer Menge von Hausdorff-Dimension null nicht gelten kann; der Beweis ist auch wegen der verwendeten neuen Methoden von Bedeutung; ausserdem bewies Lindenstrauss die „Quantum Unique Ergodicity Conjecture“ für arithmetische hyperbolische Flächen; Auszeichnungen: 2003: Salem-Preis; 2004: EMS-Preis der European Mathematical Society; 2008: Michael Bruno Memorial Award der Rothschild "Yad Hanadiv"-Foundation; 2009: Erdös-Preis der Israel Mathematical Society; 2009: Fermat-Preis; 2010: Fields-Medaille
  • 7. August 1970: Die Sowjets und Ägypten stationieren im 32-Meilen-Sperrgebiet entlang der Westbank am Suezkanal hoch entwickelte Boden-Luft-Raketen vom Typ SAM-2 und SAM-3. Dies war ein eindeutiger Verstoss gegen das Waffenstillstandsabkommen, das die Einfuhr militärischen Geräts und die Stationierung militärischer Einrichtungen aller Art in diesem Gebiet untersagte. Diese Stationierung war nur die erste Stufe der Errichtung eines gigantischen Flugabwehrsystems. Zwischen den Städten von Ismailia und Suez wurden 63 Raketen stationiert. Drei Jahre später, im Krieg von 1973, übernahmen diese Raketen eine wichtige Funktion bei Ägyptens Überraschungsangriff auf Israel. Wie wichtig, wird daran ersichtlich, dass 40 Prozent der Gesamtverluste an israelischen Kampfflugzeugen in den ersten 48 Stunden erfolgten.
  • September 1970: Die Spannungen zwischen PLO und der königstreuen jordanischen Armee führten im September 1970 zu einem kurzen und blutigen Bürgerkrieg, der unter dem Namen "Schwarzer September" (später der Name einer palästinensischen Terrorgruppe) bekannt wurde. 1971 wurde die PLO gewaltsam von der jordanischen Armee vertrieben. Das Hauptquartier der PLO wurde in den Libanon verlegt, wo sie ihre Aktivitäten verstärkte
  • September 1970: PLO-Terroristen kapern auf spektakuläre Weise insgesamt fünf zivile Flugzeuge, die zum Teil später (auch vor laufenden Kameras) in die Luft gesprengt werden
  • 28. September 1970: Gamal Abdel Nasser stirbt, frustriert und gesundheitlich geschwächt von Israels Erfolgen im Sechstage- und im Abnutzungskrieg, in Kairo (und wird von Sadat abgelöst); an Nassers Trauerzug nahmen am 1. Oktober 1970 geschätzte acht Millionen Menschen teil, die bislang grösste Anzahl von Trauernden bei einem Begräbnis; das Defilee geriet ausser Kontrolle und chaotische Zustände in der Stadt waren die Folge
  • 24. Oktober 1970: Salvador Allende Präsident Chiles
  • 13. November 1970: Nach einem Staatsstreich übernimmt in Syrien General Hafis al-Assad die Macht
  • 13. November 1970: Sturmflutkatastrophe in Ostpakistan: über 300 000 Tote
  • 1.12.1970: Sarah Silverman (Sarah Kate Silverman; nicknames Big S, Jewie Bigstein oder Sarah "Big S" Silverman) geboren in Bedford/New Hampshire, USA, umtriebige, derb provozierende amerikanisch-jüdische stand-up comedian, Schauspielerin und Schriftstellerin, ihre Themen sind soziale Tabus, kontrovers diskutierte Gegenstände wie Rassismus, Sexismus, Religion, manchmal aus der künstlich-stereotyp eingenommenen Perspektive einer typischen "Jewish-American princess"
  • 7.12.1970: Kniefall Willy Brandts vor dem Denkmal der im Warschauer Ghetto-Aufstand Umgekommenen; gilt als Beginn der neuen Ostpolitik
  • 23. Dezember 1970: Anatole Taubman in Zürich geboren, Schweizer Schauspieler, nach der Geburt in England, dann nach fünf Jahren Rückkehr in die Schweiz nach Zug, wo er aufwuchs; er lebt in Berlin (verheiratet, zwei Töchter); seine Grosseltern, die von den Nazis ermordet wurden, kamen aus Bratislava, Krakau und Kiew, sein Vater war Ostpreusse und seine Mutter Österreicherin
  • 1970er Jahre: Bnei Menashe, Gruppe indischer Juden (einige Tausend), leben/lebten in den nordöstlich gelegenen Bundesstaaten Manipur und Mizoram; sie kamen erst in den 1970er Jahren zum Judentum, behaupten jedoch von sich, Nachkommen des israelitischen Stammes Manasse zu sein; erst 2005 wurden sie von Shlomo Amar, einem der beiden Oberrabbiner Israels, als solche anerkannt; damit stand ihnen die Auswanderung nach Israel frei
  • 1970-1981: Präsident der IKG Wien: Anton Pick

Bücher

  • A.-M. Denis, Fragmenta Pseudepigraphorum quae supersunt graeca, Leiden 1970
  • J. M. Reese, Hellenistic Influence on the Book of Wisdom and its Consequences, Rom 1970
  • C. Burchard, Der dreizehnte Zeuge, Göttingen 1970
  • V. Nikiprowetzky, La Troisième Sibylle, Paris 1970
  • J. Neusner, The Formation of the Babylonian Talmud, Leiden 1970
  • J. Schlanger (Hrsg.), Salomon ibn Gavirol - Livre de la Source de Vie (Fons Vitae), Paris 1970
  • I. Tishby-J. Dan, Hebrew Ethical Literature. Selected Texts with Introductions, Notes and Commentary. 10th - 12th Centuries, Jerusalem 1970 (hebr.)
  • Michael Heymann, The Uganda Controversy. Edited with an Introduction. The Minutes of the Zionist General Council, vol. I, Jerusalem 1970 [vol. II, Jerusalem 1977]

Zeitungen und Zeitschriften