| Jewiki unterstützen. Jewiki, die größte Online-Enzyklopädie zum Judentum.
Helfen Sie Jewiki mit einer kleinen oder auch größeren Spende. Einmalig oder regelmäßig, damit die Zukunft von Jewiki gesichert bleibt ... Vielen Dank für Ihr Engagement! (→ Spendenkonten) |
How to read Jewiki in your desired language · Comment lire Jewiki dans votre langue préférée · Cómo leer Jewiki en su idioma preferido · בשפה הרצויה Jewiki כיצד לקרוא · Как читать Jewiki на предпочитаемом вами языке · كيف تقرأ Jewiki باللغة التي تريدها · Como ler o Jewiki na sua língua preferida |
1953
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
Portal Geschichte | Portal Biografien | Aktuelle Ereignisse | Jahreskalender
◄ |
19. Jahrhundert |
20. Jahrhundert
| 21. Jahrhundert
◄ |
1920er |
1930er |
1940er |
1950er
| 1960er
| 1970er
| 1980er
| ►
◄◄ |
◄ |
1949 |
1950 |
1951 |
1952 |
1953
| 1954
| 1955
| 1956
| 1957
| ►
| ►►
Ereignisse
- 1953: Israel-Preis an: Gedaliah Alon (Jewish Studies)
- 1953: Israel-Preis an: Haim Hazaz (Literatur)
- 1953: Israel-Preis an: Yaakov Cohen (Literatur)
- 1953: Israel-Preis an: Dina Feitelson-Schur (education)
- 1953: Israel-Preis an: Mark Dvorzhetski (Sozialwissenschaften)
- 1953: Israel-Preis an: Lipman Heilprin (Medizin)
- 1953: Israel-Preis an: Zeev Ben-Zvi (Bildhauerei)
- 1953: Israel-Preis an: Shimshon Amitsur (Exakte Wissenschaften)
- 1953: Israel-Preis an: Jacob Levitzki (Exakte Wissenschaften)
- ab 1953: Walter Mehring lebt in Ascona.
- 17. Juni 1953: DDR. Aufstand des 17. Juni
- 14./15. Oktober 1953: Qibya-Massaker
- 17.12.1953: Alexander Beljawski (Олександр Белявський) in Lemberg geboren, ukrainisch-slowenischer Schachmeister. Er war in den 1980er Jahren einer der besten Spieler der Welt. Im Jahre 1973 wurde Beliavsky in Stockton-on-Tees Juniorenweltmeister U20. 1975 verlieh ihm die FIDE den Großmeistertitel. Er gewann vier Mal die UdSSR-Meisterschaft, die als die stärkste Landesmeisterschaft der Welt galt. 1981 und 1986 gewann er das sehr starke Turnier in Tilburg. Einen seiner größten Erfolge feierte er 1993 in Belgrad, als er das sehr stark besetzte Turnier vor dem späteren Weltmeister Wladimir Kramnik gewinnen konnte. 1983 schied Beliavsky im Viertelfinale der Kandidatenkämpfe gegen den späteren Weltmeister Garri Kasparow mit 3:6 aus. Bei der FIDE-Weltmeisterschaft in Tripolis 2004 gelangte Beliavsky bis ins Achtelfinale, wo er Alexander Grischtschuk unterlag. Nach dem Zerfall der Sowjetunion nahm Beliavsky, der 1992 noch für die Ukraine bei der Schacholympiade gespielt hatte, 1996 seinen neuen Wohnsitz in Slowenien und vertritt seitdem sein neues Heimatland am ersten Brett auf den Schacholympiaden. Beliavsky arbeitet auch als Schachtrainer. 1993 war er einer der Sekundanten von Garri Kasparow bei dessen Wettkampf gegen Nigel Short, 2005 betreute er Alexander Morosewitsch bei der FIDE-Weltmeisterschaft. Er trainierte auch den deutschen Großmeister Arkadij Naiditsch. 2004 erhielt er den Titel FIDE Senior Trainer. Er schrieb mehrere Schachbücher, dabei arbeitet er meist mit Adrian Mihalčišin zusammen.
- 1953-2004: Avraham Chasson, israelischer (Kriminal-) Schriftsteller
Bücher
- M. Hadas, The Third and Fourth Book of Maccabees, New York 1953
- B. Netanyahu, Don Isaac Abravanel. Statesman and Philosopher, 1953
- Y. Toforovsky (Hrsg.), Meschal ha-Qadmoni, Tel Aviv 1953
- Morris N. Kertzer, What Is a Jew?, 1953
- Albrecht Alt, Kleine Schriften zur Geschichte des Volkes Israel, 1953 ff. (drei Bände)
- M. Margulies, Midrash Wayyikra Rabbah. A Critical Edition based on Manuscripts and Geniza Fragments with Variants and Notes, 5 Bde., Jerusalem 1953-1960